RegionNach Gewalttat: FC Inter Gütersloh ist zurück auf dem Fußballplatz

Der Verein, von dem Fußballer einen Torwart ins Krankenhaus geprügelt hatten und dessen Vorsitzender wegen Drogenhandels „sitzt“, will seine negative Vergangenheit bewältigen. Trainiert und gespielt wird künftig am LAZ Nord.

Christian Bröder

Zur Sportgerichtsverhandlung waren Torhüter Rene Z. (3. von links) sowie als Zeugen geladene Mitspieler mit dem Dienstwagen der Polizei gebracht worden. - © Uwe Caspar
Zur Sportgerichtsverhandlung waren Torhüter Rene Z. (3. von links) sowie als Zeugen geladene Mitspieler mit dem Dienstwagen der Polizei gebracht worden. © Uwe Caspar

Gütersloh. Der Fußballverein FC Internazionale Gütersloh war in den vergangenen Monaten aufgrund einer Prügelattacke gegen einen Torwart und bandenmäßigen Drogenhandels seines 1. Vorsitzenden negativ in die Schlagzeilen geraten. Damit soll nun Schluss sein. Von Freitag an will der im Sommer 2020 gegründete Klub ein neues Kapitel aufschlagen und seine eigene unrühmliche Vergangenheit bewältigen. Bis zum 30. Juni war der FC Inter vom Spielbetrieb ausgeschlossen, nun kehrt er zurück. Mit einem Auswärtsspiel bei Viktoria Rietberg III (19 Uhr) beginnt die Saison in der Kreisliga C, Gruppe 2. Und ein Versuch der Rehabilitation, für den die Stadt Gütersloh dem Verein eine neue Spiel- und Trainingsstätte zugewiesen hat.

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