RechtsstreitZwei Bielefelder Discos ziehen gegen die Stadt Bielefeld vor Gericht

Die Betreiber halten eine Allgemeinverfügung der Stadt für rechtswidrig und setzen nun auf Schadenersatz. Ihr Rechtsanwalt führt vier Argumente an, warum die Stadt damals falsch gelegen habe.

Jens Reichenbach

Zwei Bielefelder Disco-Betreiber werfen der Stadt in der ersten Corona-Phase rechtswidrigen Umgang mit den Unternehmen vor. - © Symbolbild: Pixabay
Zwei Bielefelder Disco-Betreiber werfen der Stadt in der ersten Corona-Phase rechtswidrigen Umgang mit den Unternehmen vor. © Symbolbild: Pixabay

Bielefeld. Zwei Bielefelder Diskotheken-Betreiber ziehen in Kürze gegen die Schließung ihrer Betriebe in der ersten Corona-Phase 2020 vor Gericht. Sie klagen vor dem Verwaltungsgericht Minden gegen die damalige Allgemeinverfügung der Stadt vom 18. März, die ihnen „aus Gründen des Infektionsschutzes" den Betrieb untersagt hat.

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