GüterslohAcht Monate nach Gewalttat: FC Inter Gütersloh beantragt neue Spielstätte

Während sich Fußballer des Vereins für die Prügel-Attacke auf Torwart René Z. strafrechtlich verantworten müssen und sportrechtlich gesperrt wurden, hat der Klub bei der Stadt Gütersloh förmlich darum gebeten, wieder einen Sportplatz nutzen zu dürfen.

Christian Bröder

Auf dem Sportplatz Ostfeld am Heißmannsweg war der FC Inter Gütersloh beheimatet, bis dort ein Torwart krankenhausreif geschlagen wurde. Die Beteiligten müssen sich verantworten, derweil sucht der Verein eine neue Spielstätte. - © Andreas Frücht
Auf dem Sportplatz Ostfeld am Heißmannsweg war der FC Inter Gütersloh beheimatet, bis dort ein Torwart krankenhausreif geschlagen wurde. Die Beteiligten müssen sich verantworten, derweil sucht der Verein eine neue Spielstätte. © Andreas Frücht

Gütersloh. Dass der neu gegründete Verein derart negativ in die Schlagzeilen geraten würde, war im Sommer 2020 nicht absehbar, als ein Freundeskreis den FC Internazionale Gütersloh aus der Taufe gehoben hatte. Zwei Jahre später müssen sich  sechs Fußballer des Klubs vor Gericht für eine Prügel-Attacke auf den Torwart Renè Z. (28) verantworten und der ehemalige 1. Vorsitzende ist wegen bandenmäßigen Drogenhandels zu einer Gefängnisstrafe von sechs Jahren verurteilt worden. 

Jetzt weiterlesen

Schnupper-Angebot

1 € / Monat

im 1. Monat, danach 9,90 € / Monat

  • alle Artikel frei
  • flexibel monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
Unsere Empfehlung

Jahres-Angebot

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei
  • 1 Jahr unbegrenzt lesen

Für Zeitungsabonnenten

5,00 € / Monat
  • alle Artikel frei
  • flexibel monatlich kündbar
  • inklusive Zugriff auf unser ePaper

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus dem Altkreis Halle für Sie recherchiert. Darüber hinaus informieren wir Sie über das Geschehen aus OWL, Deutschland und der Welt.

Weitere Informationen
Kommentare

Um Ihren Kommentar abzusenden, melden Sie sich bitte an.
Sollten Sie noch keinen Zugang besitzen, können Sie sich hier registrieren.

Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion an.