Kritik an AnwerbungTönnies-Mitarbeiter wollen Geflüchtete anwerben - und werden "vertrieben"

Der Fleischkonzern bietet Geflüchteten in Polen eine Arbeitsstelle und Unterbringung an. Initiativen üben Kritik und brüsten sich damit, die Mitarbeiter vertrieben zu haben. Tönnies zeigt sich davon schockiert.

Lukas Brekenkamp

Tönnies wollte Geflüchteten eine Arbeit in dem Werk anbieten. - © Andreas Frücht
Tönnies wollte Geflüchteten eine Arbeit in dem Werk anbieten. © Andreas Frücht

Rheda-Wiedenbrück/Przemysl. Der Fleischkonzern Tönnies hat versucht, Geflüchtete an der polnisch-ukrainischen Grenze anzuwerben und ihnen damit eine Unterbringung angeboten. Von Flüchtlingsaktivisten gibt es Kritik - bei Tönnies zeigt man sich deswegen schockiert, ein Sprecher bestätigt die Angebote an Geflüchtete aber.

Jetzt weiterlesen

Schnupper-Angebot

1 € / Monat

im 1. Monat, danach 9,90 € / Monat

  • alle Artikel frei
  • flexibel monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
Unsere Empfehlung

Herbst-Deal

69 € / 1. Jahr
  • Alle Artikel lesen
  • ein ganzes Jahr mit 30 € Sparvorteil

Für Zeitungsabonnenten

5,20 € / Monat
  • alle Artikel frei
  • flexibel monatlich kündbar
  • inklusive Zugriff auf unser ePaper

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus dem Altkreis Halle für Sie recherchiert. Darüber hinaus informieren wir Sie über das Geschehen aus OWL, Deutschland und der Welt.

Weitere Informationen
2 Kommentar

Um Ihren Kommentar abzusenden, melden Sie sich bitte an.
Sollten Sie noch keinen Zugang besitzen, können Sie sich hier registrieren.

Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion an.