GüterslohGütersloh will bis zu 700 Geflüchtete in den Mansergh Barracks unterbringen

Die Fluchtbewegung aus der Ukraine stellt die Stadt Gütersloh vor enorme Herausforderungen. In nur einem Monat soll Platz für 1.600 Menschen geschafft werden.

Christian Bröder

Wappen und Hauptquartier des 26. Regiments der Royal Artillery, das in den Mansergh Barracks stationiert war. - © Vornbäumen
Wappen und Hauptquartier des 26. Regiments der Royal Artillery, das in den Mansergh Barracks stationiert war. © Vornbäumen

Gütersloh. Immer mehr Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine kommen in den Kreis Gütersloh. Seit rund einer Woche werden im Schnitt knapp 50 Menschen pro Tag im Gütersloher Rathaus vorstellig. „Oft mit einer Tüte oder einem kleinen Köfferchen in der Hand, in dem sich alle Habseligkeiten befinden, sind sie auf der Suche nach einer Unterkunft, Verpflegung, finanzieller Unterstützung und Krankenabsicherung", weiß Henning Matthes. Der Sozialdezernent und Bürgermeister Norbert Morkes haben am Dienstag eindrücklich verdeutlicht, dass die Flüchtlingsunterbringung für die Stadt Gütersloh eine der größten Herausforderungen seit Jahren darstelle und allen Beteiligten einen enormen Kraftakt abverlange.

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