GüterslohKreis Gütersloh streitet Vorwürfe einer Sonderbehandlung von Tönnies ab

Laut einem Medienbericht soll der Kreis Gütersloh Mitarbeiter des Schlachtbetriebs früher aus der Quarantäne freigetestet haben, als üblich. Im Kreisausschuss haben SPD und Grüne dazu viele Fragen.

Matthias Gans

Das Tönnies-Stammwerk in Rheda wurde stundenlang von Behördenvertretern und Wissenschaftlern inspiziert. Foto: Andreas Frücht
Das Tönnies-Stammwerk in Rheda wurde stundenlang von Behördenvertretern und Wissenschaftlern inspiziert. Foto: Andreas Frücht

Gütersloh. „Spezialfall Tönnies?" Diese Frage wirft ein am Sonntag veröffentlichter Bericht des Magazins „Westpol" auf. Darin wird behauptet, dass der Kreis Gütersloh Mitarbeitern des Schlachtbetriebs in Rheda-Wiedenbrück durch eine Sonderregelung eine verkürzte Quarantänezeit durch angeblich frühere Freitestung ermöglicht habe. Der WDR beruft sich auf Aussagen eines Mitarbeiters des Gesundheitsamtes, der anonym bleiben will.

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