Corona-InfektionOmikron: Das bedeutet ein "milder Verlauf"

Wer "mild" hört, denkt zuallererst, dass sich die Symptome auch zu Hause kurieren lassen. Laut einer Skala der WHO ist das jedoch ein Trugschluss.

Jessica Eberle

Ein milder Krankheitsverlauf muss nicht unbedingt "mild" sein - warum erklären die WHO und das RKI. - © Pixabay
Ein milder Krankheitsverlauf muss nicht unbedingt "mild" sein - warum erklären die WHO und das RKI. © Pixabay

Die Nachricht von einer neuen Virusvariante verbreitete Ende November großes Unbehagen. Heute sprechen viele Studien dafür, dass die Krankheitsverläufe nach einer Omikron-Infektion "milder" seien im Vergleich zur Delta-Variante. Wieso das so ist, wann das Robert-Koch-Institut (RKI) und die World Health Organisation (WHO) von einem schweren Verlauf sprechen und wieso ein milder Verlauf sich nicht unbedingt "mild" anfühlen muss.

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