RegionZwei Omikron-Verdachtsfälle im Kreis Gütersloh

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Gütersloh. Im Kreis Gütersloh gibt es zwei dringende Omikron-Verdachtsfälle. Am Sonntag bestätigte ein Labor nach erfolgter Typisierung, dass es sich um die Virus-Mutante Omikron handelt. Ein Sequenzierungsergebnis steht noch aus. Die Virusvariante war nach einem Ausbruch in einem Unternehmen im Kreis Warendorf schon in der Region nachgewiesen worden.

Gute Nachrichten gibt es derweil vom Team der Koordinierenden Covid-Impfeinheit (KoCi) des Kreises Gütersloh. Am vergangenen Samstag, 11. Dezember, impfte das Team 950 Personen in der Impfstelle an der Marienfelder Straße. Am Sonntag, 12. Dezember, dem Tag für die Impfung von Teenies im Alter von 12 bis 16 Jahren war der Andrang verhalten. 249 Kandidaten ließen sich die Schutzimpfung geben. Es wird davon ausgegangen, dass in dieser Altersgruppe bereits eine Sättigung eingetreten ist.

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Entsprechend der Impfzahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) und der KoCI Gütersloh sind im Kreis Gütersloh mit Stand vom 12. Dezember rund 245.000 Personen vollständig geimpft und davon 82.000 bereits geboostert.

Bei den mobilen Impfangeboten an den vergangenen drei Tagen wurden insgesamt 868 Personen geimpft: 216 am Freitag in Werther, 340 am Samstag in Versmold und 312 am Sonntag in Rietberg. In Werther gab es 40 Erst-, 41 Folgeimpfungen und 135 Booster-Impfungen. In Versmold wurden 84 Erst-, 23 Folge- und 233 Booster-Impfungen gesetzt. In Rietberg gab es 65 Erstimpfungen, 26 Folge- und 221 Boosterimpfungen. Zu den Erstimpfungen zählen auch die Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson, der nur einmal verimpft werden muss.

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Insgesamt wurden an den drei Tagen 189 Erstimpfungen, 90 Zweitimpfungen und 579 Boosterimpfungen gegeben. Zum Einsatz kamen die Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson.

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