RegionWoher kommt die Impfangst der Arbeitsmigranten?

Eine Spurensuche beim Harsewinkler Wurst- und Schinkenspezialisten Windau. Der beschäftigt rund 170 ehemalige Werkvertragsarbeiter aus Südosteuropa - und musste zuletzt einige in Quarantäne schicken.

Burkhard Hoeltzenbein

Die Firma Windau tut alles, um die Produktion aufrecht zu erhalten. Corona-Ausfälle kompensiert das Unternehmen durch Überstunden. - © Burkhard Hoeltzenbein
Die Firma Windau tut alles, um die Produktion aufrecht zu erhalten. Corona-Ausfälle kompensiert das Unternehmen durch Überstunden. © Burkhard Hoeltzenbein

Harsewinkel. Zu den Harsewinkeler Firmen, bei denen die steigenden Coronazahlen unmittelbare Auswirkungen haben, gehört die Firma Windau GmbH & Co. KG. „Die positiven Befunde beeinträchtigen erstmalig seit Ausbruch der Pandemie unsere Produktion", erklärt Andreas Hilker, geschäftsführender Gesellschafter. Denn die entsprechenden Mitarbeiter befänden sich nun alle in Quarantäne. „Sie stehen uns vorläufig nicht zur Verfügung", erklärt der Firmenchef.

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