RegionClaas will mit künstlicher Intelligenz noch schneller Mähdrescher produzieren

NRW-Minister Pinkwart gibt den Startschuss für das Projekt "Datenfabrik.NRW". Bei Claas werden so Werksplanung und Logistik besser vernetzt. Bald soll der erste Mähdrescher vom neuen Band laufen.

Robert Becker

Am neuen Prüfstand der Mähdrescherfertigung gaben den Startschuss für das Projekt "Datenfabrik.NRW": Jan-Hendrik Mohr (Geschäftsführer
Claas-Gruppe, v.l.), NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Andreas
Pinkwart und und Andreas Schmitz, CEO vom Partnerbetrieb Schmitz
Cargobull.  - © Robert Becker
Am neuen Prüfstand der Mähdrescherfertigung gaben den Startschuss für das Projekt "Datenfabrik.NRW": Jan-Hendrik Mohr (Geschäftsführer
Claas-Gruppe, v.l.), NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Andreas
Pinkwart und und Andreas Schmitz, CEO vom Partnerbetrieb Schmitz
Cargobull.  © Robert Becker

Harsewinkel. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart kam im E-Daimler direkt bis vor den neu gebauten Prüfstand auf dem Claas-Werksgelände gefahren. Dort roch es noch nach frischer Farbe. „Eine Werksbesichtigung mit dem Auto, das habe ich auch noch nicht gehabt", sagte der Minister aus Düsseldorf und schritt zur Tat: Gemeinsam mit Claas-Geschäftsführer Jan-Hendrik Mohr, Andreas Schmitz, dem Vorstandsvorsitzenden des Partnerunternehmens Schmitz Cargobull mit zwei Milliarden Euro Jahresumsatz und einigen weiteren Beteiligten, drückte Pinkwart am Dienstag den Startknopf für ein wichtiges Digitalisierungsprojekt mit dem Titel „Datenfabrik. NRW".

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