Ostwestfälische IndustrieDMG Mori: Maschinenbauer braucht hunderte neue Mitarbeiter

Das Unternehmen hatte die Personalkapazitäten in der Pandemie behutsam reduziert, etwa durch verringerte Stundenzahlen. Jetzt wird wieder aufgestockt. Materialengpässe erschweren den Aufschwung.

Martin Krause

Allein in Bielefeld beschäftigt die DMG Mori AG rund 1.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen - von Ingenieuren und IT-Fachleuten bis zu Kaufleuten und Facharbeitern. Weltweit will der Maschinenbauer seinen Personalbestand wieder aufstocken. - © DMG Mori
Allein in Bielefeld beschäftigt die DMG Mori AG rund 1.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen - von Ingenieuren und IT-Fachleuten bis zu Kaufleuten und Facharbeitern. Weltweit will der Maschinenbauer seinen Personalbestand wieder aufstocken. © DMG Mori

Bielefeld. Der Bielefelder Werkzeugmaschinen-Hersteller DMG Mori lässt die Pandemie mit massiv steigenden Auftragseingängen weiter hinter sich. "Wir sind auf Wachstumskurs", stellte Vorstandschef Christian Thönes trocken fest und präsentierte dazu überzeugende Zahlen für die  ersten neun Monate 2021. So seien im bisherigen Jahresverlauf Bestellungen für 1,93 Milliarden Euro eingegangen, was einer Steigerung um 62 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspreche. Im dritten Quartal sei das hohe Vor-Corona-Niveau von 2019 bereits um 14 Prozent übertroffen worden, gegenüber 2020 legte allein das Neumaschinengeschäft um 84  Prozent zu.

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