GüterslohEhepaar klagt gegen Jagd auf seinen Grundstücken und wird bedroht

Margrit und Klaus-Dieter Dorn sind Besitzer von vier Grundstücken rund um die Herzebrocker Straße. Diese Flächen wollen die Tierschutzaktivisten befrieden und vor dem Verwaltungsgericht ein Jagdverbot erwirken.

Christian Bröder

Margrit Dorn und Ehemann Klaus-Dieter engagieren sich für Rechte und Schutz von Tieren und wollen auf vier Grundstücken in ihrem Besitz das Jagen verbieten. - © Christian Bröder
Margrit Dorn und Ehemann Klaus-Dieter engagieren sich für Rechte und Schutz von Tieren und wollen auf vier Grundstücken in ihrem Besitz das Jagen verbieten. © Christian Bröder

Gütersloh. Ein Ehepaar aus Gütersloh klagt vor dem Verwaltungsgericht Minden gegen den Kreis Gütersloh, um zu verhindern, dass auf seinem Grund und Boden rund um die Herzebrocker Straße weiterhin Jäger Tiere erlegen dürfen. „Wenn ich Schüsse höre, überkommt mich schon ein Schauer", stellt Margrit Dorn klar. Die 56-Jährige und ihr Mann Klaus-Dieter (55) engagieren sich schon länger für die Rechte und den Schutz von Tieren und wollen deshalb nicht länger dulden, dass die vier Flurstücke in ihrem Besitz bejagt werden dürfen. Die Kreisjägerschaft sieht dieses Vorhaben problematisch, distanziert sich allerdings von einem Mann, der sich telefonisch als Jäger ausgegeben und die Dorns wegen ihres Vorhabens bedroht hat.

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