Schwerer Verlauf trotz ImpfungImpfdurchbrüche auf Intensivstationen: So ist die Lage in OWL

Am Dienstag wurde bekannt, dass die Zahl der Geimpften auf den Intensivstationen bundesweit steigt. Die Kliniken in OWL schildern die Situation in der Region.

Larissa Kirchhoff

Die Zahl der Geimpften auf den Intensivstationen steigen deutschlandweit. Vermehrt handelt es sich um ältere Patienten. - © Pixabay
Die Zahl der Geimpften auf den Intensivstationen steigen deutschlandweit. Vermehrt handelt es sich um ältere Patienten. © Pixabay

Berlin/Bielefeld. Die Zahl der Geimpften auf den deutschen Intensivstationen steigt. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die am Dienstag bekannt wurde. Demnach waren von den 1.186 Corona-Patienten, die in Deutschland Mitte August bis Anfang September "intensivmedizinisch versorgt" werden mussten, 119 gegen das Virus geimpft. Dies entspricht einer Quote von rund zehn Prozent und liegt damit über der, die erst kürzlich von Gesundheitsminister Jens Spahn angekündigt wurde. Wie macht sich diese Quote in den Kliniken der Region bemerkbar? Ein Überblick.

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