GüterslohTrotz Prügelattacke: Warum der FC Inter weiterhin spielen darf

Das Sportgericht eröffnet ein Verfahren: Der Gewaltexzess gegen einen Fußballtorwart (28) auf dem Sportplatz Ostfeld wird vor der Kreisspruchkammer verhandelt. Sein Verein SCE Gütersloh hat den Fall zur Anzeige gebracht.

Christian Bröder

Das Sportgericht beschäftigt sich nun mit dem Fall. Ein Torwart war nach Abpfiff in der Umkleide so verprügelt worden, dass er zeitweise auf der Intensivstation lag. - © Pixabay/Symbolbild
Das Sportgericht beschäftigt sich nun mit dem Fall. Ein Torwart war nach Abpfiff in der Umkleide so verprügelt worden, dass er zeitweise auf der Intensivstation lag. © Pixabay/Symbolbild

Gütersloh. Die gewalttätige Attacke auf einen Fußballtorhüter nach einem Kreisliga-C-Spiel am 19. September in Gütersloh, wird jetzt auch zum offiziellen Fall für ein Sportgericht. Die Kreisspruchkammer des Fußballkreises Gütersloh hat den Beschluss gefasst, ein Sportrechtsverfahren zu eröffnen, nachdem der Verein des Opfers einen entsprechenden Antrag eingereicht hat. Zugleich traf die Institution unter dem Vorsitz des Gütersloher Rechtsanwaltes André Landherr (44) die Entscheidung, die Ereignisse „aufgrund der speziellen Umstände" nicht im schriftlichen Verfahren, sondern im Rahmen einer mündlichen Verhandlung aufklären zu wollen.

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