Diese Bundestagswahl-Kandidaten stehen im Kreis Gütersloh auf dem Stimmzettel

Rainer Holzkamp

Im Wahlkreis 131, Gütersloh I sind am 26. September so viele Bewerber am Start wie noch nie. Wir stellen sie und ihre politischen Schwerpunkte vor.

Eine Woche noch, dann entscheidet sich, welche Kandidaten in den neuen Bundestag einziehen werden. Im Wahlkreis Gütersloh I treten so viele Bewerber an wie noch nie. - © Montage/Andreas Frücht
Eine Woche noch, dann entscheidet sich, welche Kandidaten in den neuen Bundestag einziehen werden. Im Wahlkreis Gütersloh I treten so viele Bewerber an wie noch nie. (© Montage/Andreas Frücht)

Ralph Brinkhaus, CDU
Ralph Brinkhaus, CDU
(© Dominik Butzmann)
Name: Ralph Brinkhaus
Alter: 53 Jahre
Wohnort: Rheda-Wiedenbrück
Familienstand: Verheiratet
Beruf: Steuerberater, Mitglied des Deutschen Bundestags
Hobby: Laufen, wann immer es geht
 
Warum ich für die Bundestagswahl kandidiere:
Der Kreis Gütersloh ist meine Heimat – hier bin ich geboren, hier lebe ich bis heute gerne. Daher setze ich mich seit zwölf Jahren mit ganzer Kraft im Bundestag dafür ein, dass wir weiterhin gut und sicher im Kreis leben – mit viel Eigeninitiative der Bürgerinnen und Bürger sowie einem starken Ehrenamt. Das will ich auch in den kommenden Jahren unterstützen.
 
Wo ich die wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung sehe:
Das Megathema ist Nachhaltigkeit und Wirtschaft miteinander  zu verbinden – durch Innovationen statt Verbote – sowie unseren Staat grundlegend zu   modernisieren, damit wir auch in den kommenden Jahren gute Lebensbedingungen haben. Dazu benötigen wir ein Modernisierungsjahrzehnt, um die Digitalisierung und Entbürokratisierung wirklich voranzubringen.
Sebastian Stölting, Grüne
Sebastian Stölting, Grüne
(© Fabian Rockenfeller)
Name: Sebastian Stölting
Alter: 30 Jahre
Wohnort: Eckardtsheim
Familienstand: Ledig
Beruf: Strategieberater
Hobbys: Tischtennis und Radrennsport
 
Warum ich für die Bundestagswahl kandidiere:
Um unsere Zukunft zu sichern, müssen wir die Art unseres Wirtschaftens ändern. Das liegt mir am Herzen. Deshalb kandidiere ich im Kreis Gütersloh für den Bundestag und werbe um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler für Veränderung. Die Klimakrise verändert den Rahmen unseres Alltagslebens.
 
Wir müssen Deutschland und den Kreis Gütersloh für die Märkte von morgen bereit machen und uns nachhaltiger aufstellen.
 
Wo ich die wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung sehe:
Mit der Umsetzung vorausschauender Politik im Bundestag möchte ich einen Politikwechsel einleiten, um unsere Lebensgrundlagen zu sichern. Echter Klimaschutz sorgt auch für soziale Gerechtigkeit, indem er Klimafolgen abmildert. Die dazu notwendige Energiewende können wir auch im Kreis anschieben, zum Beispiel im Kleinen mit mehr Wärmepumpen in den Häusern, wie im Großen mit mehr Photovoltaik auf den Dächern.
 
Die Grüne Verkehrswende macht Mobilität sicherer, schneller und bequemer. Ich setze mich dafür ein, dass finanzielle Anreize für die Wirtschaft geschaffen werden – wie der Grüne Industrie-Pakt vorschlägt – damit Unternehmen schon heute auf klimaneutrale Produktionsprozesse umstellen können.
 
Nur mit dem Erreichen einer zukunftsorientierten grünen Wirtschaft schaffen wir die Jobs von Morgen und festigen unseren, dann nachhaltigeren Lebensstandard.
Camila Crilini, Linke
Camila Crilini, Linke
(© Die Linke)
Name: Camila Cirlini
Alter: 56 Jahre
Wohnort: Gütersloh
Familienstand: nicht verheiratet, ein Sohn
Beruf: Fremdsprachenkorrespondentin
Hobby: Schwimmen
 
Warum ich für die Bundestagswahl kandidiere:
Das Herz schlägt links: Meine politische Ausrichtung habe ich schon immer eher links verortet, bereits während meiner Schulzeit habe ich mich für soziale Themen, für Umwelt- und Tierschutz eingesetzt. Wir brauchen dringend einen Politikwechsel.
 
Die unsoziale Politik der CDU in den letzten Jahren hat dazu geführt, dass nicht nur der menschengemachte Klimawandel katastrophale Ausmaße angenommen hat, auch ist während der Pandemie die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinander gegangen. Millionäre haben ihre Vermögen weiter steigern können, während kleine Selbstständige und die Beschäftigten mit wenig auskommen mussten.
 
Wo ich die wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung sehe:
Es kann kein wichtigeres Thema als die soziale Gerechtigkeit geben. Die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels hat für das Überleben von Mensch und Tier auf diesem Planeten darüber hinaus eine fundamentale Bedeutung. Wir müssen schnellstens aus den klimaschädlichen Energie-Erzeugern aussteigen, aus der Kohle.
 
Weg vom Verbrennungsmotor und hin zu einem kostenlosen öffentlichen Nahverkehr für alle. Wir müssen weg von dieser menschen-, tier- und naturverachtenden Massentierhaltung. Wir brauchen eine Mindestrente von 1.200 Euro, in die alle einzahlen und einen Mindestlohn von 13 Euro. Afghanistan hat deutlich gezeigt, dass militärische Einsätze nicht nur Geld und Menschenleben kosten, sondern darüber hinaus auch noch nichts bringen.
Elvan Korkmaz-Emre, SPD
Elvan Korkmaz-Emre, SPD
(© ARTVERTISE GBR)
Name: Elvan Korkmaz-Emre
Alter: 36 Jahre
Wohnort: Gütersloh
Familienstand: Verheiratet, Mutter einer Tochter
Beruf: Diplom-Verwaltungswirtin, Mitglied des Deutschen BundestagsHobby: Lesen, Zeit mit der Familie verbringen
 
Warum ich für die Bundestagswahl kandidiere:
Ich möchte, dass die Interessen der Menschen im Kreis Gütersloh künftig weiterhin breit vertreten werden. Wir sind eine selbstbewusste und vielfältige Region, mit viel Kompetenz und Ideenreichtum, die es verdient hat, gehört zu werden. Ich verbringe viel Zeit hier vor Ort und führe viele Gespräche.
 
In den letzten vier Jahren haben wir auch einiges erreicht. Hier bekomme ich das Gefühl, dass das richtig ist, was wir tun. Jetzt gilt es aber viel mehr zu schaffen. Deshalb möchte ich mit einer starken SPD und Olaf Scholz als Kanzler wieder in den Bundestag einziehen.
 
Wo ich die wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung sehe:Politik ist dazu da, die Zukunft zu gestalten. Ich sage, es kann morgen besser gehen als heute. Aber dafür braucht es gegenseitigen Respekt und Zusammenhalt. Mit einer Ausbildungsgarantie, einem Mindestlohn von 12 Euro, einer Familienarbeitszeit, der Bürgerversicherung für alle und einer stabilen Rente wollen wir den Grundstein legen für eine gerechtere Gesellschaft, die alle Herausforderungen meistert.
 
Alle Bürgerinnen und Bürger, Familien und Unternehmen, Jung und Alt haben einen starken und verlässlichen Partner verdient. Es braucht nämlich beides, frischen Wind und Kompetenz. Das ist nicht nur im Kreis Gütersloh gut, sondern in ganz Deutschland. Und es kann gelingen.
Patrick Büker, FDP
Patrick Büker, FDP
(© BJW)
Name: Patrick Büker
Alter: 30 Jahre
Wohnort: Rheda-Wiedenbrück
Familienstand: Glücklich vergeben, keine Kinder
Beruf: Steuerberater
Hobby: Lesen, Laufen, Reisen
 
Warum ich für die Bundestagswahl kandidiere:
Die Jahre der großen Koalition haben eindrucksvoll gezeigt, dass wir in Deutschland vieles besser machen müssen. Ich möchte hierzu einen Beitrag leisten, um mit meiner FDP für eine Erneuerung des Aufstiegsversprechens, eine starke Wirtschaft mit guten Arbeitsplätzen und Entlastung bei Steuern und Abgaben zu sorgen.
 
Wo ich die wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung sehe:
Die nächste Bundesregierung muss nach der Corona-Pandemie auf Wachstumsimpulse und Entlastung setzen, die Chancen der Digitalisierung besser nutzen und wirksameren Klimaschutz umsetzen.
Kai Funke, Freie Wähler
Kai Funke, Freie Wähler
(© Freie Wähler)
Name: Kai Funke
Alter: 30 Jahre
Wohnort: Steinhagen
Familienstand: Ledig
Beruf: Fachangestellter für Bäderbetriebe
Hobby: Schwimmen, Darten, Radfahren, Geschichte und Politik
 
Warum ich für die Bundestagswahl kandidiere:
Es muss sich etwas verändern und dieses ist mit den Altparteien nicht möglich, dazu bieten die Freien Wähler eine gute Option zu den anderen Parteien. Zudem will ich wie bereits jetzt für die Bürger da sein und aufgrund meiner 18-jährigen Erfahrung in der Kommunalpolitik bringe ich das passende Wissen mit. Denn Veränderung geht nur mit neuen und dennoch erfahrenen Köpfen, sowie mit frischem Wind einer Partei, welche ihre Wurzeln in den Kommunen hat.
 
Wo ich die wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung sehe:
Die wichtigste Aufgaben wird sein, unser Land aus der Corona-Pandemie heraus zu lotsen. Dieses wird viel Fingerspitzen Gefühl abverlangen. Zudem ist das Thema Klimaschutz ein sehr wichtiges Thema, welches ebenfalls angegangen werden muss. Bei dem Thema Klimaschutz muss der richtige Weg eingeschlagen werden.
 
Auch wird das Thema Rente ein sehr wichtiges Thema sein, denn unser jetziges Rentensystem ist nicht mehr für das 21. Jahrhundert ausgelegt und gehört generalüberholt. Mir z. B. schwebt da ein Rentensystem nach Österreichischem Vorbild vor.
Ann-Katrin Hanneforth, Die Partei
Ann-Katrin Hanneforth, Die Partei
(© Die Partei)
Name: Ann-Katrin Hanneforth
Alter: 31 Jahre
Wohnort: Steinhagen
Familienstand: Verheiratet, 2 Kinder
Beruf: Pharmazeutisch-technische Assistentin
Hobby: Capoeira und Inliner fahren
 
Warum ich für die Bundestagswahl kandidiere und wo ich die wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung sehe:
Macht, Reichtum und Ruhm! Während die Anderen weiterhin Inhalte überwinden, kämpft die PARTEI für mehr Transparenz. Politik soll zum Wohle des Wählers gemacht werden, nicht für die Interessen der oberen 10 Prozent. Deswegen haben wir „GenossiX" mit wissenschaftlichem und pflegerischem Hintergrund aufgestellt.
 
Vorsätzliches Verschwenden von Steuergeldern muss Konsequenzen haben. Schluss mit der antiautoritären Erziehung von Politikern. Die derzeitige Pippi-Langstrumpf-Mentalität, ich mache mir den Bundestag, wie er mir gefällt, unterbinden. Der Pranger mit matschigem Gemüse bringt Wähler und Politiker wieder zusammen.
 
Lobbyeinkünfte mit 100 Prozent + X besteuern, endlich Lobbyarbeit für den Steuerzahler. Die „Demokratie" wieder demokratisch machen. Die Augenwischerei der Medien zur Darstellung der Parteien beinhaltet keine Chancengleichheit, die auch jeder kleinen Partei zusteht! Bevormundungen wie „wir haben diejenigen mit den größten Chancen ausgesucht" gehört zum Standardrepertoire von Organisatoren politischer Vorstellungen.
 
Vor allem die Gewissensgarderobe schränkt demokratische Entscheidungen ein. Leg’ dein Gewissen nicht an der Tür ab, nimm es mit und nutze es! Hören wir endlich auf den Weltklimarat und handeln danach. Wir haben nur eine Erde und Maßnahmendumping bringt uns nicht voran!
Werner Martinschledde, Einzelbewerber
Werner Martinschledde, Einzelbewerber
(© Privat)
Name: Werner Martinschledde
Alter: 54 Jahre
Wohnort: Rietberg
Familienstand: Ledig
Beruf: Holzbildhauermeister, Händler, Landwirt, Angestellter im öffentlichen Dienst
Hobby: Schach, Lesen
 
Warum ich für die Bundestagswahl kandidiere:
Wie Sie aus mein Kennwort „Alle in EU" erkennen können, ist mein Anliegen die Erweiterung der EU über die Grenzen des Kontinents Europa hinaus. In einem größeren Binnenmarkt fallen Handelsbeschränkungen weg und die Wirtschaft würde davon für alle Seiten profitieren.
 
Durch wirtschaftlichen Erfolg treten politische und religiöse Konflikte in den Hintergrund, Armut und die damit verbundene Aggression und Gewalt werden zurückgedrängt. Jede Gesellschaft hat die gleichen Grundwerte ohne die ein Zusammenleben nicht funktioniert.
 
Jeder Mensch hat die gleichen Sorgen, Träume und Ziele für sich und seine Angehörigen. Es gibt mehr, was uns verbindet als trennt. Die Erweiterung der EU muss jetzt in Angriff genommen werden.
 
Wo ich die wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung sehe:
Ein weiteres Thema ist die Sorge, dass immer mehr Bürger zu PC-Analphabeten werden. Behörden und Unternehmen bieten erst digitale Angebote an und kurze Zeit später werden diese zum Standard erhoben. Öffnungszeiten werden reduziert, Termine und Anträge können nur noch Online angemeldet werden.
 
Gerade ältere Menschen oder Berufstätige ohne PC-Arbeitsplatz geraten so ins Hintertreffen. Die Aufgaben der neuen Regierung sehe ich im Inland vor allen im Bereich Pflege, Reform von Hartz IV und Bildung. In der Außenpolitik die Weiterentwicklung der EU.
Anna Zajonc, Einzelbewerberin
Anna Zajonc, Einzelbewerberin
(© Heiko Grupp)
Name: Anna Zajonc
Alter: 45 Jahre
Wohnort: Gelsenkirchen
Familienstand: verheiratet
Beruf: Angestellte
Hobbys: Zumba tanzen, unser Garten
 
Warum ich für die Bundestagswahl kandidiere:
Der Kapitalismus besteht nur noch aus Krisen. Deshalb brauchen wir eine gesellschaftliche Alternative. Die sehe ich im echten Sozialismus. Ich möchte dazu beitragen, dass sich darüber eine breite demokratische Auseinandersetzung entfaltet und fordere: Gib Antikommunismus keine Chance!
 
Gemeinsam organisiert müssen wir den Kampf gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die ArbeiterInnen, ihre Familien, die Rentner, Jugendlichen und Kinder führen! Damit sich wirklich etwas ändert – deshalb trete ich auf der Internationalistischen Liste an und die MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland) ist meine Partei.
 
Unsere KandidatInnen wären im Bundestag Sprachrohr für – und nur denen verpflichtet, die sie gewählt haben. Persönlich liegt mir dabei der Kampf gegen Gewalt an Frauen und für die Befreiung der Frau besonders am Herzen.
 
Wo ich die wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung sehe:
Die Bundesregierung müsste eigentlich Politik für die Masse der Menschen machen. Im Kapitalismus ist das aber grundsätzlich nicht möglich. Aufgaben gibt es allerdings genug: Allein der beschleunigten Übergang zu einer globalen Umweltkatastrophe (u. a. Klimakatastrophe) muss sofort gestoppt werden. 82 Millionen Menschen sind u.a. deshalb auf der Flucht. Deutschland ist einer der Fluchtverursacher!
Axel Nußbaum, AfD
Axel Nußbaum, AfD
(© Privat)
Name: Axel Nußbaum
Alter: 58 Jahre
Wohnort: Gütersloh
Familienstand: Verheiratet, 1 Tochter
Beruf: Automatentechniker
Hobbys: Automaten, Hi-Fi und Motorroller
 
Warum ich für die Bundestagswahl kandidiere:
Ich kandidiere, weil ich den Bürgerinnen und Bürgern ein alternatives Angebot zum alternativlosen Einerlei der anderen Parteien bieten möchte. Wer eine Schuldenunion, teuren Kraftstoff oder unkontrollierte Zuwanderung in unsere Sozialkassen möchte, kann sein Kreuz bei anderen Kandidatinnen und Kandidaten setzen.
 
Wer hingegen eine Wende heraus aus der Abwärtsspirale herbeisehnt, findet in mir einen engagierten Bürger, der sich im Bundestag für ein lebenswertes Deutschland und für unseren Kreis Gütersloh einsetzen wird.
 
Wo ich die wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung sehe:
Die Schäden, die durch die Corona-Maßnahmen der Regierung entstanden sind, sind nicht beziffert. Ein Kassensturz ist dringend angesagt. Erst wenn wir wissen, wo wir finanziell stehen, können wir seriös planen, wie wir die Krise überwinden wollen. Die drohende Zuwanderungskatastrophe aus Afghanistan kann die neue Regierung nicht mit einem „wir schaffen das" beantworten.
 
Sie muss dringend dafür Sorge tragen, die Fluchtbewegung zu stoppen und stattdessen vor Ort zu helfen. Dass dabei eine gehörige Portion Opportunismus notwendig ist, streite ich nicht ab.
 
Auch das gehört zu einem normalen Deutschland, nicht überwiegend mit moralischen Maßstäben, sondern vor allem mit der Messlatte des Eigennutzes an außenpolitische Problemstellungen heranzugehen, bevor sie innenpolitisch wirksam werden.
René Markmann, Die Basis
René Markmann, Die Basis
(© Dennis Frommelt)
Name: René Markmann
Alter: 35 Jahre
Wohnort: Gütersloh
Familienstand: ledig
Beruf: Fachinformatiker FA Systemintegration
Hobbys: Bogenschießen, Lesen, Wandern
 
Warum ich für die Bundestagswahl kandidiere:
Ich kandidiere, weil ich kein gelernter Politiker bin! Politik muss wieder vom Bürger gemacht werden, durch Bürger- und Volksentscheide.
 
Wo ich die wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung sehe:
Die sofortige Beendigung der Corona-Maßnahmen! Dazu benötigen wir eine Kommissionen mit Experten, die verschiedene Meinungen vertreten, um den Bürger Informationen bereitzustellen. Die Zeit der Angst- und Panik-Politik muss beendet werden. Die Menschen sollen wieder ein würdiges Leben führen und das auch im hohen Alter, ohne Angst vor Armut.
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