Fragen und AntwortenGefährliche Kombination bei Hautkrebs: Mehr Fälle, weniger Check-ups

Immer weniger Menschen gehen zum Hautkrebs-Screening. Die Gründe sind vielfältig. Wir erklären, wann die Untersuchung kostenlos und warum sie wichtig ist.

Katharina Thiel

Nur wenige Menschen nutzen das kostenfreie Angebot ihrer Krankenkasse. - © AOK/hfr
Nur wenige Menschen nutzen das kostenfreie Angebot ihrer Krankenkasse. © AOK/hfr

An keiner Krebserkrankung leiden so viele Menschen wie an Hautkrebs. Jedes Jahr kommen in Deutschland rund 270.000 neue Fälle dazu, so der Bundesverband Deutscher Dermatologen (BVDD). Und: Jede siebte Erkrankung ist ein gefährliches malignes Melanom, der schwarze Hautkrebs. Um dem vorzubeugen oder eine Erkrankung in einem frühen Stadium zu erkennen, gibt es seit 2008 das kostenlose Hautkrebs-Screening, auf das gesetzlich Versicherte ab 35 Jahre alle zwei Jahre Anspruch haben. Doch das wird kaum in Anspruch genommen. Wir erklären, welche Gründe es dafür gibt, wann das Screening wirklich kostenlos ist und welche Ärzte es anbieten.

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