GüterslohViele junge Menschen lehnen die Corona-Impfung ab: Wie erreicht man sie?

Aufklärung an Berufsschulen im Fokus: Aus Sicht von Unternehmer Cord Schröder lohnt sich der Weg zu Lernorten junger Menschen und Azubis, denen es häufig immer noch an Wissen im Bezug auf den Corona-Schutz fehlt. Beim Kreis Gütersloh liegt ein Vorschlag bereits im Ideenkasten.

Christian Bröder

Unternehmen und auch der Kreis Gütersloh bemühen sich darum, mehr junge Menschen zur Impfung zu bewegen. - © Picture Alliance
Unternehmen und auch der Kreis Gütersloh bemühen sich darum, mehr junge Menschen zur Impfung zu bewegen. © Picture Alliance

Gütersloh. In seinem Heizung- und Sanitärbetrieb aus Isselhorst seien zwar immer mehr Mitarbeiter der 60-köpfigen Belegschaft gegen Corona doppelt geimpft, hat Geschäftsführer Cord Schröder festgestellt. „Auffällig ist jedoch, dass gerade die Jüngeren, also die Azubis, sich nicht impfen lassen wollen. Hier besteht also Aufklärungsbedarf", schlussfolgert der 42-Jährige, der das Unternehmen gemeinsam mit Bruder Torsten (41) führt. Eine Idee: Berufsschulen wären eine optimale Anlaufstelle zum Aufklären oder auch gleich zum "Sofort-vor-Ort-Impfen", denn hier erreiche man eben sehr viele Menschen genau dieser Zielgruppe. Auch der Kreis Gütersloh hat diesbezüglich bereits Vorstellungen.

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