Verdacht auf Blutgerinnsel im Kopf32-jährige Herforderin stirbt zehn Tage nach Astrazeneca-Impfung

Einer Frau aus Herford könnten die Nebenwirkungen des Serums zum Verhängnis geworden sein. Der Kreis nimmt den Fall sehr ernst - auch weitere Behörden ermitteln nun.

Ilja Regier

Die Angehörigen der Frau vermuten einen Zusammenhang zwischen dem Tod und der Impfung. - © Symbolbild: Pixabay
Die Angehörigen der Frau vermuten einen Zusammenhang zwischen dem Tod und der Impfung. © Symbolbild: Pixabay

Herford. Zehn Tage nach der Impfung mit Astrazeneca ist eine 32-jährige Frau aus Herford plötzlich am 9. März verstorben. Die Psychologin arbeitete in einer Rehaklinik im Kreis und erhielt das Serum Ende Februar im Impfzentrum Enger. Erst am 16. März beschloss die Bundesregierung einen Stopp der Astrazeneca-Impfung. Die Experten stellten mögliche Nebenwirkungen in Zusammenhang mit der Impfung fest. Ob es sich beim Tod der Frau tatsächlich um einen Impfschaden oder ein zufälliges Unglück handelt, ist noch nicht abschließend geklärt.

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