Sturm flaut langsam ab - Böen noch im Norden und der Mitte

Sturmtief - © Foto: Annette Riedl/dpa Sturmtief - © Foto: 5vision media/dpa Anzeigetafel - © Foto: Henning Kaiser/dpa Bahnstrecke - © Foto: Kay-Helge Hercher/dpa Fischmarkt - © Foto: Daniel Bockwoldt/dpa Bahnverkehr - © Foto: Sebastian Gollnow/dpa Tornado - © Foto: Frank Molter/dpa Autobahn-Sperrung - © Foto: Rene Priebe/Pr-Video/dpa Feuerwehr im Einsatz - © Foto: Steven Hutchings/TNN/dpa Frisur - © Foto: Roberto Pfeil/dpa Schäden im Hunsrück - © Foto: Harald Tittel/dpa Sturmtief "Ignatz" - © Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Berlin - Den Sturmböen von Tief «Hendrik II» ist in der Nacht zum Freitag allmählich die Luft ausgegangen. Nachdem der Herbststurm am Donnerstag noch in weiten Teilen Deutschlands gewütet hatte, entspannte sich die Lage zunehmend.

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