WertherDreck, Lärm, Feinstaub: Anlieger sind wütend über täglichen Stau-Wahnsinn

Mit Fertigstellung der A33 hat die Verkehrsbelastung an dieser Straße noch einmal für die Anwohner deutlich spürbar zugenommen. „Die Situation ist unhaltbar“, sagen sie.

Anja Hanneforth

Unerträgliche Belastung: Inge Jerrentrup, Jutta Schebaum und Annette Hennig (von links) wissen nicht, wie sie den stundenlangen Dauerstau vor ihrer Haustür an der Haller Straße ertragen sollen. "Hier muss sich etwas ändern", fordern sie. - © Anja Hanneforth, HK
Unerträgliche Belastung: Inge Jerrentrup, Jutta Schebaum und Annette Hennig (von links) wissen nicht, wie sie den stundenlangen Dauerstau vor ihrer Haustür an der Haller Straße ertragen sollen. "Hier muss sich etwas ändern", fordern sie. © Anja Hanneforth, HK

Werther. 16 Uhr an einem ganz normalen Montagnachmittag. Stoßstange an Stoßstange quälen sich die Autos Richtung Ampelkreuzung, aus ihren Auspuffrohren qualmen die Abgase, es stinkt nach Diesel und Ruß. Wer kann, sucht das Weite oder geht ins Haus. Es ist der tägliche Wahnsinn, der sich in Blechlawinen über die Straße stadteinwärts wälzt, und erst nach 18 Uhr wird es für die Anlieger etwas erträglicher. Sie nennen den Zustand, der sich wochentags über mehrere Stunden früh morgens und nachmittags wiederholt, „unhaltbar". Und fordern von Stadt und Straßenbaulastträger, dass sich hier endlich etwas ändert.

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