WertherBye bye, Diesel: Wertheraner Unternehmen ändert sein Geschäftsmodell

Dieselkomponenten waren früher. Inzwischen spielen für Werthers großen Arbeitgeber P + P Wasserstoffantriebe und E-Mobilität eine immer entscheidendere Rolle.

Anja Hanneforth

Das Technologiezentrum an der Dammstraße: Es gilt als Schaltzentrale der Unternehmensgruppe und ist Sitz des 2020 gegründeten Innovation Labs. Hier finden wesentliche Teile der Produktentwicklung von Poppe + Potthoff statt. - © Poppe + Potthoff
Das Technologiezentrum an der Dammstraße: Es gilt als Schaltzentrale der Unternehmensgruppe und ist Sitz des 2020 gegründeten Innovation Labs. Hier finden wesentliche Teile der Produktentwicklung von Poppe + Potthoff statt. © Poppe + Potthoff

Werther. Noch sind auf den Straßen und Schifffahrtswegen der Welt erdölbasierte Antriebe vorherrschend, werden Motoren und Maschinen von Kraftstoffen wie Schweröl, Benzin oder Diesel angetrieben. Doch der Klimawandel macht ein Umdenken erforderlich. Neue Technologien sind das Maß der Dinge, und ein Unternehmen, das sich stark in diesem Sektor engagiert, engagieren muss, ist Poppe + Potthoff aus Werther. Zählten früher Einspritzaggregate für Dieselmotoren zum wichtigsten Geschäftsmodell, setzt der heimische Metallverarbeiter heute verstärkt auf E-Mobilität und Wasserstofftechnik. Entscheidendes Stichwort: Zero Emission, null Emissionen.

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