WertherMann aus Werther hat kuriose Idee und erlebt dabei einige Überraschungen

Was tun, wenn die Corona-Pandemie Reisen unmöglich macht, das Sofa aber keine Option ist? Dann nimmt man wie Albert Korenhof den Hermannsweg unter die Sohlen. Und das ist weit aufregender als gedacht.

Anja Hanneforth

Die Kamera immer dabei: Albert Korenhof ist zusammen mit seiner Lebensgefährtin und einer Freundin in 18 Etappen die kompletten 180 Kilometer des Hermanswegs gewandert. - © Albert Korenhof
Die Kamera immer dabei: Albert Korenhof ist zusammen mit seiner Lebensgefährtin und einer Freundin in 18 Etappen die kompletten 180 Kilometer des Hermanswegs gewandert. © Albert Korenhof

Werther. Alles dicht. Keine Feiern, keine Reisen, keine Veranstaltungen, Deutschland im Herbst vergangenen Jahres kurz vor dem zweiten Lockdown. Selbst das Radfahren, das Albert Korenhof so liebt, macht keinen Spaß, wenn man nirgendwo einkehren und etwas essen kann. Sicher, Wandern wäre eine Alternative, aber wer wie der Wertheraner Alpentouren organisiert und Wettfahrten zum Hollandskopf in Borgholzhausen unternommen hat, für den halten die Wanderwege rund um Werther keine Überraschungen parat. Dann die glückliche Eingebung: Warum nicht den kompletten Hermannsweg erwandern? Als eine Freundin zur gleichen Zeit den gleichen Gedanken hat, ist die Sache abgemacht.

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