VersmoldInflation, Zinsen, Energie: Volksbank Versmold sieht die Krise erst kommen

Das heimische Geldinstitut liegt im Plan und konnte seinen Anteilseignern gute Zahlen für 2021 präsentieren. Eine Prognose wagt der Vorstand indes nicht - und bereitet sich auf schwere Monate vor

Marc Uthmann

Stefan Kirchhoff (links) und Jens Wagemann sind stolz darauf, dass sich ihre kleine Volksbank dank der Unterstützung durch den Verbund selbstständig behauptet. - © Marc Uthmann
Stefan Kirchhoff (links) und Jens Wagemann sind stolz darauf, dass sich ihre kleine Volksbank dank der Unterstützung durch den Verbund selbstständig behauptet. © Marc Uthmann

Versmold. Eigentlich könnten die Verantwortlichen der Volksbank Versmold sehr zufrieden sein und auf die Wachstumsgeschichte ihres Geschäftsjahres 2021 verweisen. Doch der Vorstandsvorsitzende Jens Wagemann will niemandem Sand in die Augen streuen: „2021 war noch keine Ukraine- und Energiekrise. Die Zahlen, die wir hier präsentieren, sind ein Dreivierteljahr alt."

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