VersmoldZwei neue Hebammen reichen nicht - Stadt macht weiteres Geld locker

Der Bedarf junger Familien ist groß. Versmold führt sein Förderprogramm deshalb fort und hofft auf eine bessere Versorgung mit Hebammen.

Silke Derkum-Homburg

Mit dem Nachwuchs kommen viele Fragen. Hebammen sind da oft wichtige Ansprechpartnerinnen für Familien. - © Symbolfoto CCO Pixabay
Mit dem Nachwuchs kommen viele Fragen. Hebammen sind da oft wichtige Ansprechpartnerinnen für Familien. © Symbolfoto CCO Pixabay

Versmold. 206 Versmolder Babys erblickten im vergangenen Jahr das Licht der Welt. Wenn man bedenkt, dass diese Zahl vor sieben Jahren noch bei 165 lag, ist das eine gute Entwicklung – für die die Stadt seit Jahren mit Angeboten für junge Eltern einiges tut. Nun soll die Betreuung durch Hebammen nach der Geburt noch besser werden. Der Stadtrat hat in der vergangenen Woche grünes Licht für die Fortführung der Hebammenförderung gegeben. Damit soll es Anreize geben, damit eine dritte Hebamme oder ein Entbindungspfleger sich in Versmold niederlässt beziehungsweise ihren oder seinen Arbeitsschwerpunkt hierher verlegt.

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