Versmolder Klaus-Peter Reinert feilscht bei "Bares für Rares" im ZDF

Der bekannte Unternehmer und Stiftungsgründer kann allerdings keinen Erfolg verbuchen

Marc Uthmann

Fachsimpelei: Experte Albert Maier (von links), Horst Lichter, Marie Hilpert und Klaus-Peter Reinert. Foto: Screenshot ZDF-Mediathek - © ZDF
Fachsimpelei: Experte Albert Maier (von links), Horst Lichter, Marie Hilpert und Klaus-Peter Reinert. Foto: Screenshot ZDF-Mediathek (© ZDF)

Versmold. Das dürfte ein ungewöhnliches Gefühl für Klaus-Peter Reinert gewesen sein. Der Loxtener ist in der Stadt als erfolgreicher Geschäftsmann sowie Gründer der nach ihm benannten Stiftung für die Sportfreunde Loxten bekannt. Jetzt war er mit seiner Lebensgefährtin Marie Hilpert aus Bad Oeynhausen vor weit größerem Publikum unterwegs: bei der TV-Show »Bares für Rares« im ZDF. Und zwar, ohne Gewinn zu machen.

In der Sendung mit Moderator Horst Lichter präsentieren Gäste echte oder vermeintliche Antiquitäten, die von Experten auf ihren Wert geschätzt werden. Liegt der nahe beim Wunschpreis der Besitzer, können sie anschließend mit einer Händlerrunde um den Preis feilschen.

Reinert präsentierte in der gestern ausgestrahlten Folge im Wälzwerk Pulheim eine Porzellanvase: „Davon hatte der Shah von Persien 1975 zunächst 100 Stück beim Hersteller Hutschenreuther ordern lassen." Das Unternehmen durfte 100 weitere produzieren – und der listige Unternehmer sicherte sich damals einige Exemplare als Wertanlage. „6.000 D-Mark habe ich bezahlt." Experte Albert Maier schätzte den aktuellen Wert der Vase jedoch nur auf 1.500 Euro, zu wenig für die beiden Gäste. „Ich bin aber nicht enttäuscht", sagte Klaus-Peter Reinert im Abspann und Marie Hilpert ergänzte: „Wir haben es als Ausflug gesehen."

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