Katastrophale MangellageSteinhagener Eltern in Sorge: Apotheken gehen Fiebersäfte für Kinder aus

Die Grippezeit ist da. Ausgerechnet jetzt werden wichtige Medikamente für Kinder knapp. Apothekerin Christina Heitland kennt die Hintergründe. Und Steinhagens Kinderärztin hat einen Rat.

Frank Jasper

Wenn Kinder krank sind, sind Eltern schnell in großer Sorge und schauen sich nach den richtigen Medikamenten um. Doch die sind immer schwerer zu bekommen. - © Pixabay
Wenn Kinder krank sind, sind Eltern schnell in großer Sorge und schauen sich nach den richtigen Medikamenten um. Doch die sind immer schwerer zu bekommen. © Pixabay

Steinhagen. Das Kind liegt im Bett, die Wangen rot, der Kopf ganz heiß: Fieber. In der Regel keine große Sache, dafür gibt es schließlich die passenden Medikamente. Doch genau die sind zurzeit Mangelware. Es geht um die Fiebersäfte mit den Wirkstoffen Ibuprofen und Paracetamol. Sie werden bei kleinen Kindern eingesetzt, weil diese noch keine Tabletten einnehmen dürfen. Doch die Fiebersäfte können nun schon seit Wochen kaum noch oder gar nicht mehr geliefert werden. Ähnlich sieht es bei Fieberzäpfchen aus. Der Notstand herrscht deutschlandweit.

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