SteinhagenParteien fordern: Wirtschaft soll stärker moralischen Zielen folgen

Steinhagen soll sich künftig den alternativen Zielen der Gemeinwohl-Ökonomie verpflichten. Dazu gab es im Ausschuss auch eine skeptische Wortmeldung.

Jonas Damme

Das oberste Ziel der Wirtschaft sollte sein, sorgsam mit den Menschen und dem Planeten um zu gehen, forderte Christian Felber in seinem Buch Gemeinwohl-Ökonomie - und fand tausende Unterstützer. - © artistlike auf Pixabay
Das oberste Ziel der Wirtschaft sollte sein, sorgsam mit den Menschen und dem Planeten um zu gehen, forderte Christian Felber in seinem Buch Gemeinwohl-Ökonomie - und fand tausende Unterstützer. © artistlike auf Pixabay

Steinhagen. Mit der Kommunalwahl sind neue Kleinparteien in den Rat eingezogen. So entstehen auch neue Bündnisse. Ein Zusammenschluss aus Grünen, UWG und der Satire-Partei "Die Partei" fordert Verwaltung und Politik mit einem Antrag auf, ihre Ziele zu überdenken. „Bei der Gestaltung einer enkeltauglichen Zukunft muss es künftig immer stärker darum gehen, die Wirtschaft im Hinblick auf soziale, ökonomische und ökologische Aspekte stabil und nachhaltig auszurichten", so die Forderung. So könne auch das Vertrauen der Bürger in die Arbeit des Rates und des Rathauses wieder gestärkt werden.

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