HalleWarum der Metzger seine tierischen Reste zum Haller Kreisgymnasium bringt

In der Eifel haben Schüler ein echtes Skelett aus dem Schulinventar beerdigt. Wohl eher ein Einzelfall, aber auch am Kreisgymnasium gibt es einige Exponate für den praxisnahen Unterricht, die schon länger dort sind. Es wird aber auch Material frisch ins Haus geholt.

Uwe Pollmeier

In den Biologie- und Physikräumen des Kreisgymnasiums Halle schlummern noch einige seltene Exemplare.
Darunter auch einige ausgestopfte Tiere oder die Haut einer Vogelspinne, die die Biologielehrer Malte Seemann (links) und Holger Tackenberg zeigen. - © Uwe Pollmeier
In den Biologie- und Physikräumen des Kreisgymnasiums Halle schlummern noch einige seltene Exemplare.
Darunter auch einige ausgestopfte Tiere oder die Haut einer Vogelspinne, die die Biologielehrer Malte Seemann (links) und Holger Tackenberg zeigen. © Uwe Pollmeier

Halle. Das neue Skelett für den Biologieunterricht steht noch in Folie eingepackt im Nebenraum des KGH neben dem alten Modell. „800 Euro hat es gekostet, aber es ist natürlich nicht echt", sagt Holger Tackenberg, Lehrer für Biologie und Sport am Kreisgymnasium, und spielt damit auf die Meldung aus der Eifel an, die Mitte Mai durch die Medienwelt wanderte. Dort war ein echtes Skelett, das seit 1952 in einer Schule gestanden hatte, bestattet und durch eine Kunststoffvariante ersetzt worden.

Jetzt weiterlesen

Schnupper-Angebot

1 € / Monat

im 1. Monat, danach 9,90 € / Monat

  • alle Artikel frei
  • flexibel monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten

Jahres-Angebot

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei
  • 1 Jahr unbegrenzt lesen

Für Zeitungsabonnenten

5,20 € / Monat
  • alle Artikel frei
  • flexibel monatlich kündbar
  • inklusive Zugriff auf unser ePaper

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus dem Altkreis Halle für Sie recherchiert. Darüber hinaus informieren wir Sie über das Geschehen aus OWL, Deutschland und der Welt.

Weitere Informationen
Kommentare

Um Ihren Kommentar abzusenden, melden Sie sich bitte an.
Sollten Sie noch keinen Zugang besitzen, können Sie sich hier registrieren.

Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion an.