HalleSorge, Wut und Hilfsbereitschaft: So gehen Schulen mit dem Ukraine-Krieg um

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine beschäftigt auch die Schülerinnen und Schüler in Halle. Sie wollen noch in dieser Woche ein gemeinsames Zeichen setzen.

Uwe Pollmeier

Auch viele junge Leute, wie hier in Köln am Rosenmontag, gehen in diesen Tage auf die Straße, um gegen den Krieg in der Ukraine zu demonstrieren. Ein ähnliches Bild könnte sich zum Ende der Woche auch in Halle zeigen. - © picture alliance / Jochen Tack
Auch viele junge Leute, wie hier in Köln am Rosenmontag, gehen in diesen Tage auf die Straße, um gegen den Krieg in der Ukraine zu demonstrieren. Ein ähnliches Bild könnte sich zum Ende der Woche auch in Halle zeigen. © picture alliance / Jochen Tack

Halle. Es hätte sich wohl jeder ein anderes Thema gewünscht, das Corona von den Titelseiten verdrängt. Leider hat der Ukraine-Krieg die Rolle eingenommen und nicht nur die große Friedensdemo in Köln belegt, dass das Thema in den Gedanken von Menschen aller Altersklassen ist. Auch an den Schulen spiegelt sich die Mischung aus Sorge, Wut und Hilfsbereitschaft wider. „Der Ukraine-Krieg ist heute ein großes Thema in allen Klassen", sagt Maik Evers, Leiter der Haller Lindenschule. Viele Kinder berichteten von eigenen Geschichten wie Großeltern, die auf der Flucht nach Deutschland sind und erwartet werden. Aber es gebe auch russische Kinder, die Putin verteidigen.

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