HalleEinmal ums Haus, um aufs Klo zu gehen - nicht der einzige Problemfall

Die Stadt Halle hat einige ihrer Immobilien unter energetischen Gesichtspunkten untersuchen lassen. Der Sanierungsbedarf ist hoch. Bei manchen Objekten könnten die Investitionen zu hoch sein.

Uwe Pollmeier

Die Alte Schule in Eggeberg wird seit einigen Jahren als städtisches Wohnheim genutzt. Als Wohnraum ist sie aber eher ungeeignet, was vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Sanitärraums liegt. - © Uwe Pollmeier
Die Alte Schule in Eggeberg wird seit einigen Jahren als städtisches Wohnheim genutzt. Als Wohnraum ist sie aber eher ungeeignet, was vor allem an der ungewöhnlichen Lage des Sanitärraums liegt. © Uwe Pollmeier

Halle. Nach der Vorstellung der energetischen Untersuchung von zwölf im städtischen Besitz befindlichen Wohnhäusern im Oktober, präsentierte Architekt Oliver Erdmann nun den Mitgliedern des Bau- und Verkehrsausschusses die Ergebnisse der vier städtischen Kitas, den Gemeindehäusern in Bokel und Kölkebeck sowie von vier Wohnheimen. Unterm Strich errechnete er ein mögliches Einsparpotenzial von 223 Tonnen CO2, allerdings wird dieses nur erreicht, wenn die Stadt Sanierungen in Höhe von 1,765 Millionen Euro veranlasst. Dies scheint angesichts der Nutzungsmöglichkeiten für alle Gebäude ausgeschlossen, besonders schwierig dürfte es für die Alte Schule Eggeberger Straße sein, aber auch in den Kitas besteht großer Handlungsbedarf.

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