HalleDarum dürften die Abwassergebühren in Halle kräftig steigen

Weil die Kosten für ein neues Klärwerk explodieren und die Umwelt gefährdet ist, könnten bereits verworfene Alternativen ihr Comeback erleben.

Uwe Pollmeier

Die Kläranlage Obere Lutter in Gütersloh-Isselhorst rückt plötzlich doch wieder ins Interesse der Haller Verwaltung. Möglicherweise wäre ein Anschluss günstiger als der eingeschlagene Weg. - © Uwe Pollmeier
Die Kläranlage Obere Lutter in Gütersloh-Isselhorst rückt plötzlich doch wieder ins Interesse der Haller Verwaltung. Möglicherweise wäre ein Anschluss günstiger als der eingeschlagene Weg. © Uwe Pollmeier

Halle. Eigentlich schien man unwiderruflich auf dem Weg zu sein, aber nun erweist sich der Pfad zum modernen Klärwerk wohl doch als zu steinig. Der Rat der Stadt Halle hatte am 3. April 2019 einstimmig und bei nur einer Enthaltung beschlossen, die Idee, sich an die Kläranlage Obere Lutter (AOL) in Isselhorst anzuschließen, endgültig zu den Akten zu legen und sich ganz auf die Schließung der Kläranlage Brandheide und den Ausbau der Kläranlage Künsebeck zu konzentrieren. Nun aber könnte es so sein, dass der seit der Kommunalwahl im Herbst zu großen Teilen neu besetzte Rat einen neuen Beschluss fasst und somit die bisherige Marschroute abbricht.

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