BorgholzhausenBeschlossen: Wer hier baut, muss Solarenergieanlagen auf dem Dach planen

Das viel diskutierte Baugebiet Heidbrede II in Borgholzhausen ist nun beschlossen. Bis zum finalen Beschluss im Bauausschuss hat es zwei Jahre gedauert, weil so viele Aspekte berücksichtigt werden mussten.

Andreas Großpietsch

Das Luftbild zeigt die heutige Grünfläche im jahr 2019, die jetzt zum größeren Teil mit zehn Einfamilienhäusern bebaut werden soll. An die Fläche grenzen die Kita Heidbrede (links), di PAB-Gesamtschule und rchts der dazugehörige Busbahnhof an. - © Ulrich Fälker
Das Luftbild zeigt die heutige Grünfläche im jahr 2019, die jetzt zum größeren Teil mit zehn Einfamilienhäusern bebaut werden soll. An die Fläche grenzen die Kita Heidbrede (links), di PAB-Gesamtschule und rchts der dazugehörige Busbahnhof an. © Ulrich Fälker

Borgholzhausen. Es sind nur zehn Grundstücke für Einfamilienhäuser, die hier in nicht ganz problemfreier Hanglage entstehen werden. Doch bis zum finalen Beschluss im Bauausschuss hat es zwei Jahre gedauert, weil so viele Aspekte berücksichtigt werden mussten. Stimmt der Rat jetzt auch noch zu, dann betritt die Stadt Borgholzhausen Neuland in Nordrhein-Westfalen. Die künftigen Bewohner müssen in ihrer Kalkulation die Pflicht zur Energiegewinnung mit Hilfe der Sonne einplanen.

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