BorgholzhausenZu gefährlich: Extrembergsteiger gibt am Everest auf

Der Gipfel rückt in weite Ferne. Selbst das Etappenziel „8.000 Meter“ erreicht Jost Kobusch nicht. Schuld ist der heftige Jetstream. Nun muss der 29-Jährige entscheiden, wie es weitergehen kann.

Jonas Damme

Heftige Winde, der Jetstream und überfrorene Schneefelder setzten Jost Kobusch bei seiner Solo-Expedition am Mount Everest zu. Zeitweise wurde es wirklich gefährlich für ihn. - © Daniel Hug
Heftige Winde, der Jetstream und überfrorene Schneefelder setzten Jost Kobusch bei seiner Solo-Expedition am Mount Everest zu. Zeitweise wurde es wirklich gefährlich für ihn. © Daniel Hug

Borgholzhausen. „Heute habe ich entschieden, nicht weiter aufzusteigen. Unter diesen Bedingungen weiterzugehen, macht wenig Sinn" – mit diesen Worten beendet Jost Kobusch seine Everest-Expedition. Mit dem 1. März begann am Dienstag der meteorologische Frühling und Kobuschs Winter-Zeitfenster ist damit geschlossen. Zuvor hatte er noch einmal einen Gewaltmarsch gestartet, um dem Gipfel etwas näher zu kommen. Ohne Erfolg.

Jetzt weiterlesen

Schnupper-Angebot

1 € / Monat

im 1. Monat, danach 9,90 € / Monat

  • alle Artikel frei
  • flexibel monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten

Jahres-Angebot

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei
  • 1 Jahr unbegrenzt lesen

Für Zeitungsabonnenten

5,20 € / Monat
  • alle Artikel frei
  • flexibel monatlich kündbar
  • inklusive Zugriff auf unser ePaper

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus dem Altkreis Halle für Sie recherchiert. Darüber hinaus informieren wir Sie über das Geschehen aus OWL, Deutschland und der Welt.

Weitere Informationen
Kommentare

Um Ihren Kommentar abzusenden, melden Sie sich bitte an.
Sollten Sie noch keinen Zugang besitzen, können Sie sich hier registrieren.

Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion an.