Jaguar-Fahrer legt sich mit der Bielefelder Polizei an

Der Mann rast hupend an einer Bielefelder Polizeikontrolle vorbei - und hat am Ende nichts mehr zu lachen

Alexandra Buck

Ein dreister Jaguar-Fahrer hat versucht, die Polizei zu foppen und hatte am Ende nichts mehr zu lachen. - © Symbolfoto Pixabay
Ein dreister Jaguar-Fahrer hat versucht, die Polizei zu foppen und hatte am Ende nichts mehr zu lachen. (© Symbolfoto Pixabay)

Bielefeld. Ein vorwitziger Jaguar-Fahrer hat versucht, die Bielefelder Polizei zu foppen. Am Donnerstagabend fiel er Polizeibeamten an der Eckendorfer Straße auf, als er an deren Geschwindigkeits-Messstelle vorbeifuhr, stark beschleunigte und noch vorwitzig hupte.

Während Beamte der Polizeiwache Ost das Tempolimit von 50 km/h auf der Eckendorfer Straße (Einmündung "An der Pottenau") überprüften, fuhr besagter Jaguar im Gegenverkehr vorbei. In Fahrtrichtung stadtauswärts betätigte der Fahrer laut Polizei seine Hupe. Zeitgleich drückte er das Gaspedal durch und raste über die Eckendorfer Straße.

Damit ist der Führerschein weg

Als sich der Jaguarfahrer entfernte, ermittelten Polizeibeamte seine Geschwindigkeit und nahmen die Verfolgung auf.

Die gemessene Geschwindigkeit betrug 107 km/h. Abzüglich eines Toleranzwertes konfrontierten die Beamten den Autofahrer mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 53 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft. Neben einer Geldbuße und Punkten im Verkehrszentralregister sind bei einem solchen Tempoverstoß zwei Monate Fahrverbot vorgesehen.

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