EU-Außenminister beraten über Lage in Libyen und Nordkorea

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Brüssel - Die Außenminister der EU-Staaten wollen heute in Brüssel über weitere Möglichkeiten zur Eindämmung des Flüchtlingszustroms aus Libyen beraten. Angedacht ist unter anderem, die Vermögen von Hintermännern der libyschen Schleuserbanden einzufrieren und deren Mitglieder mit Einreiseverboten zu belegen. Nach Zahlen der EU wurden in Libyen allein im vergangenen Jahr mindestens 1,6 Milliarden US-Dollar mit Schleuserkriminalität verdient. Daneben wollen die Außenminister auch mögliche Reaktionen der EU auf den jüngsten nordkoreanischen Raketentest thematisieren.

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