Bei Autorennen Fußgänger getötet - Ermittler erheben Mordvorwurf

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Mönchengladbach - Der Tod eines Fußgängers bei einem illegalen Autorennen im rheinischen Mönchengladbach war aus Sicht der Ermittler ein Mord. An dem Autorennen am Wochenende waren nach neuen Erkenntnissen der Polizei nicht nur zwei, sondern insgesamt drei Fahrer beteiligt. Drei mutmaßliche Raser seien festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Unter den Festgenommenen ist auch der 28 Jahre alte Unfallfahrer. Ende März waren erstmals in Deutschland zwei Raser nach einem illegalem Rennen mit tödlichem Ausgang des Mordes schuldig gesprochen worden.

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