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Studie: Computerspielsucht trifft vor allem Jungs

veröffentlicht

Berlin (dpa) - Jungen im Teenie-Alter sind nach einer Krankenkassen-Studie besonders anfällig für Computerspielsucht. Kriterien dafür erfüllen in einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit 8,4 Prozent der Jungen und jungen Männer zwischen 12 und 25 Jahren. Maßloses Computerspielen ist hierzulande nicht als eigenständige Krankheit anerkannt. Unter Fachleuten ist umstritten, ob es nicht eher Folge anderer psychischer Krankheiten ist. Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler sprach sich für die Anerkennung als eigenständiges Krankheitsbild aus.

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