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Europas Raumfahrt-Minister beraten über Esa-Programme

veröffentlicht

Luzern - Die Mitgliedstaaten der europäischen Raumfahrtagentur Esa beraten über Europas künftigen Kurs im Weltall. Bei einem Ministertreffen in Luzern entscheiden sie auch darüber, wie viel Geld der Esa in den kommenden Jahren zur Verfügung steht. Agentur-Chef Jan Wörner hat Wünsche über 11 Milliarden Euro angemeldet - von der weiteren Beteiligung an der Raumstation ISS über die Mission ExoMars bis zum Programm zur Erdbeobachtung. Die Ergebnisse werden morgen bekanntgegeben.

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