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Auch letzte Vermisste nach Grubenunglück tot geborgen

veröffentlicht

Warschau - Bei einem schweren Grubenunglück in Südwestpolen sind acht Bergleute getötet worden. Auch die letzten drei vermissten Arbeiter konnten am Abend nur tot geborgen werden. Bis zuletzt gab es Hoffnung, dass sich die Drei in ein Luftloch geflüchtet haben könnten. Retter versuchten fieberhaft, zu den Verschütteten in der Kupfermine in Polkowice vorzudringen. Ausgelöst worden war das Unglück durch ein Erdbeben am Dienstagabend. Weite Teile der Stollen waren eingestürzt.

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