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Razzien in der Schweiz wegen WM-Affäre 2006

veröffentlicht

Zürich - Die Staatsanwaltschaft in der Schweiz hat die Ermittlungen in der FIFA-Affäre ausgeweitet. Im Visier sei nun auch der frühere FIFA-Generalsekretär Urs Linsi, hieß es. Bereits am vergangenen Mittwoch habe es mehrere Hausdurchsuchungen in der Deutschschweiz gegeben. Linsi war von 2002 bis 2007 Generalsekretär des Weltverbandes. Ziel der jüngsten Durchsuchungen sei die Aufklärung der Hintergründe einer Zahlung des DFB von 6,7 Millionen Euro an den damaligen Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus vor der WM.

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