Jugendamt betreute mutmaßlich vergewaltigten Jungen bereits

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Freiburg - Im Fall einer Mutter, die ihr Kind gegen Geld für Vergewaltigungen zur Verfügung gestellt haben soll, hat das zuständige Jugendamt bereits vor Bekanntwerden der Vorwürfe Kontakt zur Familie gehabt. Im vergangenen März sei der Junge wegen einer möglichen sexuellen Gefährdung aus seiner Familie genommen worden, sagte ein Sprecher des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald. Das zuständige Familiengericht habe den Schüler aber wieder nach Hause geschickt - warum, wisse er nicht. Erst im September 2017 sei er endgültig aus seiner Familie geholt worden.

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