Über 400 Tote bei schwerem Erdbeben zwischen Iran und Irak

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Teheran Bei dem schweren Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak sind mehr als 400 Menschen ums Leben gekommen. Das Erdbeben der Stärke 7,3 hatte gestern Abend die südlichen Kurdengebiete in der Region erschüttert. Rettungskräfte konnten erst acht Stunden nach dem Beben ihre Bergungsarbeiten wirklich beginnen. Sie mussten warten, bis es in den betroffenen Gebieten wieder hell wurde. Danach stiegen die Opferzahlen fast im Minutentakt. Es gab über 140 Nachbeben in mehreren Provinzstädten.

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