Trump nach Charlottesville weiter in der Kritik

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Charlottesville - Nach seiner vagen Antwort auf die Gewalt bei einer Kundgebung von Rechtsextremisten in Charlottesville bleibt Donald Trump im Kreuzfeuer der Kritik. Der Bürgermeister der Universitätsstadt in Virginia, Michael Signer, machte den Präsidenten sogar für die Eskalation am Samstag mitverantwortlich. In mehreren US-Städten versammelten sich Menschen zu Demonstrationen gegen Rassismus. Am Samstag war es am Rande einer Kundgebung verschiedener rassistischer Gruppen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Eine Frau starb, 34 Menschen wurden verletzt.

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