Bericht: Kollabierte Rekruten nahmen Aufputschmittel

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Berlin - Die Bundeswehr-Rekruten, die bei Übungsmärschen im niedersächsischen Munster im Juli zusammengebrochen sind, hatten zuvor offenbar Aufputschmittel zu sich genommen. Das habe einer der Soldaten in einer internen Untersuchung ausgesagt, schreibt die «Frankfurter Allgemeine Zeitung». Die Bundeswehr habe dies jedoch weder bestätigt noch dementiert. Bei einem Marsch mit Waffe, Schutzweste, Feldanzug und Helm bei 26 Grad war ein Soldat nach drei Kilometern zusammengebrochen und später gestorben. Bei einem zweiten Marsch am selben Tag brachen drei weitere Soldaten zusammen.

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