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Pierina
Wer hält es mit diesem nuschelnden Null-Talent-Egozentriker auch schon lange aus?
BendixDoppleb
Hallo

Leider wurde bei diesem Artikel was verwechselt ich war mit meinem Motorrad direkt hinter dem Unfall Opfer und es war so das der Motorradfahrer versuchte auszuweichen und nicht das Auto da wurden Von dem Redakteur was falsch verstanden
Pierina
Habe versucht, meine Familie beim Kochen an vegetarische/vegane Kost heranzuführen. Es ist recht teuer, umständlich aber vor allem: es schmeckt einfach nicht, nicht mal mir selbst. Wir werden weiterhin Bio kaufen, aber alle sind froh, dass die Testphase vorbei ist. Alle freuen sich auf die Würstchen am Wochenende.
Pierina
Wenn sich Frau Merkel selbst über die Beschlüsse ihrer eigenen Partei hinwegsetzt, ist sie dann noch für die Bundespolitik geeignet? Ich glaube, die CDU befindet sich größtenteils endlich auf dem richtigen Weg.
Wächter
Was nun hämisch als "deutliche Niederlage " für Hofer beklatscht wird ist tatsächlich doch wohl eher der Beweis, dass nur drei Prozent weniger als Hälfte der Österreicher die Nase voll haben von der EU, der Asylantenflut, den Folgen des Islamismus, den offenen Grenzen. Auch praktisch alle anderen EU-Staaten haben den gleichen, richtigen Kurs. Das zeigen unter anderem Le Pen, Wilders, Orban und viele weitere. Und auch unser Land scheint (hoffentlich) endlich in diese Richtung zu steuern. Multi-Kulti ist leise verstorben. Toleranz bis zur Selbstverleugnung, schamlose Ausnutzung fremder Sozialsysteme.... das hält kein Land lange aus. Noch haben wir die Möglichkeit, das Steuer herumzureißen.
Wächter
Viel Glück, Herr Hofer!
Torben
Wie schlimm , keine Worte
r259921
Gestern hatte ich ebenfalls solch einen Anruf angeblich aus den USA erhalten. Die Frau sprach englisch und behauptete, mein Computer werde gehackt. Sie sagte auch, sie kenne meine Registrierungsnummer als Beweis für die Echtheit ihrer Behauptung. Irgendwann kam mir das Gespräch komisch vor. Ich habe es abgebrochen, aber ein ungutes Gefühl behalten Anschließend habe ich die Telefonnummer zurückgerufen. Sie hatte die Vorwahl eines Ortes in Schleswig-Holstein und war auch nicht registriert, Aufgrund Ihres Artikels weiß ich, dass ich richtig reagiert habe.Vielen Dank.
wildschutz
Sie sollten ihr Grundstück befrieden lassen. Nur so kann dieses grausame Hobby auf Dauer eingedämmt werden.
Und natürlich war es keine Grauzone, denn wenn ein Jäger sein Revier so schlecht kennt das er nicht weiß wann er sich auf einem privaten Grundstück befindet sollte man stark annehmen das auch die Zuverlässigkeit nicht gegeben ist. Hierfür reicht bereits der bloße Verdacht aus. Und selbstverständlich können Jäger auch auf eine Ente einen Fangschuss abgeben. Dazu sollten sie eine Kurzwaffe dabei haben. Aber statt das Tier schnell zu erlösen läßt man es noch etwas leiden. Klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Ist es übrigens sowieso, da es keinen vernünftigen Grund gab. Denn ein Hobby kann kein vernünftiger Grund sein.
EvitaPeron
@Wächter, nun es geht um den Feldhasen speziell, weil er ein sehr gutes Beispiel ist. Und es geht um die Ausrottung einer Art. Das sind keine Kavaliersdelikte.
und ja, was in der Nahrungsindustrie, Massentierhaltung und konventionellen Landwirtschaft schief läuft, sind ebenso keine Kavaliersdelikte. Nur die kann man nicht so schnell abstellen und Veränderungen einführen wie mit einem schlichten Verbot der Jagd auf Feldhasen.
Und so einige Jäger sind ja auch selber Landwirte, insofern - die sitzen ja gleich an der richtigen Stellen etwas zu verändern.
Z.B. ihren Glyphosateinsatz zu überdenken, der sowohl im direktem als auch indirektem Zusammenhang für den Gesundheitsstatus der Feldhasen verantwortlich ist. Auch da kann sich keiner mehr herausreden.
Also ein generelles Verbot der Feldhasenjagd um keine Ausrottung zu riskieren als Erstmaßnahme, tut keinem weh.
Aber es freut mich zu hören, daß Sie nicht zu denjenigen gehören, die noch Feldhasen schießen.
Wächter
P.S. @Evita: Mein letzter Hase ist schon weit mehr als zehn Jahre her und war auch kein "bestes Stück", sondern ein in Ehren ergrauter Senior. Leider schmeckte er auch so.... ;-)
Wächter
@Evita: Schön, dass Sie sich mit der Thematik befasst haben. Leider beziehen Sie Ihr "Wissen" anscheinend nur aus Quellen, die einseitig links-grün oder vegan gespeist werden. Dass es sicherlich auch Jäger gibt, die gegen Quoten verstossen, ist nicht zu bestreiten. Aber fahren alle Autofahrer ständig den Verkehrsregeln entsprechend, geht jeder Fußgänger immer nur bei Grün über die Ampel? Es geht hier auch garnicht um die Feldhasen speziell, sondern um die Jagd und die breit gestreuten Aufgaben der gesamten Jägerschaft. Und die sind vielfältig und auch, oder gerade, in unserer Zeit immer noch vollkommen berechtigt und nötig. Bleiben Sie weiterhin so kritisch, aber vielleicht sollten Sie Ihr Feld eher im Bereich Nahrungsindustrie/Massentierhaltung suchen... :-)
EvitaPeron
3)
Und ansonsten ist das mit den bestandsschonenden Abschüsse blanke Theorie , in der Praxis werden die letzten Feldhasen von holländischen Jagdtouristen gegen Geld abgeknallt ode von Genossen, denen sowieso jegliches Verständnis für den Erhalt der Natur fehlt.
Insofern hat die Jagd auf Feldhasen nichts aber auch rein garnichts mit Naturschutz oder gesunder Regulierung zutun.
Oder haben Sie andere Argumente in punkto Feldhase ?
Es gibt viele Jäger, die die Bejagung auf diese Tiere kritisch sehen und sie freiwillig einstellen, aber genügend und somit auch zuviele denen es schlicht egal ist.
Nur Feldhasen kann man nicht züchten wie Fasane und sie anschließen zur Jagd wieder aussetzten. Hat und funktioniert bei dieser Tierart nicht gut und hat ebenfalls wenig mit Naturschutz zu tun, wenn man sie danach wieder abschiessen will.
EvitaPeron
2)
Wofür ? schlicht weil man nicht auf die Tradition des Feldhasenmordens und den Hasenbraten verzichten will.
Denn diese Tierart richtet keinerlei Schäden an und müsste somit in keinsterweise " reguliert" werden, noch muss sie in einem mit Nahrungsmitteln überschwemmten Land auf dem Teller liegen.
Und wer meint, die angebenen Feldhasenzahl pro ha wäre ausreichend um dessen Überleben zu sichern, begeht einen sehr sehr großen Fehler. Dafür ist die Zahl der dezimierenden und schlecht berechenbaren Faktoren für die Feldhasen viel zu groß.
Es braucht auch eine genetische Vielfalt um gesunde überlebensfähige Bestände zu haben, die, wenn z.B. Seuchen kommen eine Chance haben. Letztes Jahr war es die Hasenpest und dieses Jahr, ach guck, nun haben wir RHD2 , leider ist diese Version für sie ebenso tötlich wie für die Kaninchen. War zum damaligen Zeitpunkt nicht bekannt, hätte man sich aber schon denken können mit etwas Weitsicht.
Ebenso ist Klimawandel ein Faktor.
EvitaPeron
1)
Zu den Feldhasen: Die nächtlichen Zählungen, ja die werden vereinzelt ! mal gemacht, sind aber mitnichten die Regel, das sollten Sie selber wissen. Die Praxis ist eine völlig andere, nämlich einfach die Jagdstatistik.
Und es werden weniger Hasen geschossen, weil schlicht weniger da sind. Die Zahlen sind seit Jahren rückläufig und auch wenn die Lage für die Feldhasen aufgrund der konventionellen Landwirtschaft und anderer Faktoren so schlecht ist, ist es ein Unding die Jagd auf eine vom Aussterben bedrohte Tierart nicht einstellen zu wollen und in Kauf zu nehmen, daß die nächste Generation diese Tiere nur noch virtuell bewundern darf.
EvitaPeron
Ach Herr Wächter, die Dynamik wird zum großen Teil durch die Jagd selbst zerstört. Es werden nicht alte und kranke Tiere geschossen, wie es bei einer natürlichen Dynamik wäre, sondern gerne die " besten Stücke "
Wächter
Richtig, Frau Peron, die Dynamik der Fauna und Flora ist nur noch rudimentär vorhanden. Genau deshalb sind die Regeln der Jagd, also die Quoten der Regulierung dynamisch. So werden z.B. die Bestände der Feldhasen so genau wie möglich von der Jägerschaft (!) in nächtlichen, gleichzeitigen Zählungen erfasst. Dies fließt dann in die Regulierungsquoten ein : wenig Hasen -> wenig Abschüsse! Die Feldhasenpopulation leidet übrigens primär an Seuchen, giftigen Spritzmitteln und den Monokulturen der Agrarindustrie. Aber was kümmert die Bambistreichler schon die Realität oder gar saubere Recherche. Don't cry for the truth, Argentina.....
EvitaPeron
Wird Zeit, daß die Jagd in der derzeitigen Form endlich abgeschafft wird. Bei vielen Tierarten erhöht die Jagd nur die Bestände. Bei anderen dagegen, wie dem Feldhasen führt sie zur Ausrottung. Soviel zur Dynamik von Fauna und Flora.
Wächter
Herrlich, diese Satire, lieber Autor! Ein Volltreffer, wie bald über jede zertretene Ameise, jede geklatschte Fliege und jede gemeuchelte Maus ein Riesenbohei gemacht wird! Stillschweigend wird dabei in das Schnitzel aus Qualzucht und Massenschlachtung von Tönnies gebissen und der Jäger zum eiskalten Killer im Blutrausch abgestempelt. Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass alle jammernden Kritiker der Jagd Vegetarier oder gar Veganer sind. Also, die Bälle flach halten und an die eigene Nase packen. Vor allem: nur von dem reden, von dem man Ahnung hat....
Wächter
Kann es sein, dass bei einigen der Sozialneid aufgrund des manchmal elitär erscheinenden Auftretens der Jägerschaft durchblitzt? Absolut unnötig. Es sind heutzutage alle Schichten vertreten.
Das Argument des unnötig grausamen Tötens greift ja nun gar nicht. Nach einem Leben in Freiheit und mit natürlicher Nahrung wird dieses in der Regel mit einem gezielten Schuss beendet. Welch Gegensatz zu einem langen Leiden in Mastställen und dem Tod in Fleischfabriken!
Und nochmals: wem die Zusammenhänge und Dynamiken der Flora und Fauna in unserem Land nicht klar sind, wer sie nur durch die rosarote Kleintierbrille sieht, der sollte sich auf Ponyhof und Hamsterkäfig beschränken.....
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