Anzeige
Freiherr
Nach dem "Strohfeuer Schulz" kommt jetzt also das "Angstbeissen Schulz". Mit dem Kurs "Ehe für alle" und Abschiebestop dürfte der weitere Abstieg der SPD sicher sein.
Freiherr
Gut, dass die Muslime in Deutschland ein so klares Zeichen gesetzt haben.
Kardinahlklaus@googlemail.com
Schade,Schade, der Liebe Gott wird weinen,alleine wegen des köstlichen Pickers.Aber wir können das verstehen, wollte auch nicht Tag und Nacht für andere da sein.Gut so!!!
juni2017
KFSZJ
s260976
Da bin ich aber erstaunt und beunruigt. Lange Sclauchleitungen vom Hydranten und das wo Sparkassen Arena ,Realschule und Haus Kavenstroht direkt nebenan sind.
Hanswurst
Ob dort 70 oder 60 ist... Zu 99% hat man einen 40tonner vor der Nase und der darf eh nur 60 fahren. Ironie im Straßenverkehr?
ergo-oetken
Falls der Angeklagte den Rechner seines Sohnes benutzt hat, um sich die Dateien mit den Kinderfolterdokumenten, denn um nichts Anderes handelt es sich bei dieser Art "Kinderpornografie", aus dem Netz zu ziehen oder sie zu überspielen, wäre das ein typisches Verhalten bei Personen, die solche Sexualstraftaten begehen. Sie sind in den meisten Fällen psychosozial zu verwahrlost und beschädigt, um tragfähige Beziehungen zu anderen Menschen zu unterhalten. Falls sich der Verdacht des Staatsanwalt und des ermittelnden Beamten erhärten sollte, dann hoffe ich, dass die Angehörigen des Angeklagten therapeutische Unterstützung dabei bekommen, sich von seiner Missbrauchskultur zu distanzieren. Und nicht Familie des mutmaßlichen Täters für seine Straftaten mitbüßen muss.
ergo-oetken
Zitat aus einem Artikel, den der in der Schweiz erscheinende Tagesanzeiger vor ein paar Wochen veröffentlichte, Titel „Jegge ist überall”:
„20 Prozent aller Männer, daran erinnerte Thomas Knecht, sind ansprechbar auf Kindersex”
Thomas Knecht ist forensischer Psychologe, d.h. spezialisiert auf psychisch kranke Kriminelle bzw. psychiatrisch Erkrankte, die Straftaten begehen. Abgesehen davon, dass entsprechende Raten für Frauen meines Wissens noch nicht ermittelt wurden, zeigt das, was Herr Knecht in einer TV-Sendung anmerkte , wie präsent der Missbrauch von Kindern in unserer ganz alltäglichen Sexualkultur ist. Orientiert man sich nur an der Kriminalstatistik und Dunkelfeldstudien, dann scheint die Rate an missbrauchten Kindern sihc über die Jahrzehne kaum verändert zu haben, lediglich die Bedingungen unter denen die Übergriffe geschehen variieren.
Angelika Oetken, Berlin-Köpenick, eine von 9 Millionen Erwachsenen in Deutschland, die in ihrer Kindheit und/oder Jugend Opfer von schwerem sexuellen Missbrauch wurden
Manfred-v-Königsberg
Sonntag, Herr Kaiser -> SONNTAG,
nicht Samstag (siehe auch Polizeibericht)
mfg, MvK
fiedler68
Bei einem Kreisverkehr mit entsprechend hohem Innenkreis wäre der und die Unfälle davor nicht passiert!!
joerg1903
Seitdem ich mit 52 Jahren selber arbeitslos geworden bin, sehe ich die Welt mit anderen Augen.

Mir tun die Homänner und Ex - Hamkeraner unendlich leid. Aber eure Demonstration geht einem Theo Müller links am Arm vorbei und zwar an beiden gleichzeitig. :-(

Meiner Ansicht nach bleibt nur, selber aktiv nach einem neuen Job zu suchen und sich nicht unterkriegen lassen. Das Arbeitsamt könnt ihr bei der Jobsuche vergessen, so meine Erfahrung. Ich verdiene jetzt weniger und muss um einiges mehr arbeiten, als früher, aber besser als gar kein Job. Ich drücke euch die Daumen.

Besten Gruß
Jörg
paulsporkel
Alle Mitarbeiter sollten "nur zum Spaß" einfach mal das Angebot, nach Sachsen zu wechseln, annehmen. Wie dumm der Arbeitgeber dann aus der Wäsche schauen würde. Denn so etwas ist ja weder gewünscht noch geplant. Die Gewerbesteuerbefreiung in Sachsen zieht ja nur bei Schaffung neuer Arbeitsplätze. Also, einfach mal direkt für Sachsen bewerben. Wer schon verloren hat, kann ja nicht noch mehr verlieren. Ein wenig Mut schadet nie. Zumindest die jüngeren Mitarbeiter sollten ihren Arbeitgeber ruhig mal "schocken".
Hanswurst
Die Leiharbeitsfirmen in Dissen können gleich mit schließen. Wer nicht begreift, wird restlos bestraft.
einerausowl
Tolles Angebot der Geschäftsführung, die es jahrelang versäumt hat in Betrieb und Produkte zu investieren.
Ausbaden müssen es die 1000 Mitarbeiter. Die Region sollte jetzt, bis 2020, mit ihrem Kaufverhalten dagegen stehen.
Lassen wir doch mal bis dahin die Homann und Müller Produkte im Regal stehen. (dann fallen auch die Erfolgsboni für die Nieten in Nadelstreifen weg!!!!!
Richard
Immer wieder eine schöne Veranstaltung. Ein Lob an die Organisatoren.