Nutzungsbedingungen Kommentarfunktion

4. Inhalt der Artikel
4.1 Es gilt grundsätzlich die Meinungsfreiheit, die nur aufgrund bestehender Gesetze beschränkt wird. Das Haller Kreisblatt behält sich als Betreiber der Internetseite allerdings das Recht vor, Beiträge ohne weitere Begründung zu löschen, einzelne Nutzer in die Moderation zu nehmen (das heißt, ihre Beiträge erst nach Sichtung zu veröffentlichen) sowie einzelne Nutzer zeitweise oder unbeschränkt zu löschen (Löschung/Sperrung des Nutzernamens).
4.2 Sollte ein Beitrag nach Einschätzung des Haller Kreisblattes gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen, wird dieser Beitrag ohne Vorwarnung gelöscht oder editiert. Gleiches gilt für Beiträge, deren Inhalte gegen geltendes Recht verstoßen. Es besteht ausdrücklich kein Recht der Nutzer auf Veröffentlichung ihrer Beiträge.
4.3 Eine inhaltliche Prüfung von in den eingestellten Beiträgen getroffenen Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt hin wird vom Haller Kreisblatt nicht vorgenommen. Das Haller Kreisblatt weist daher ausdrücklich darauf hin, dass Beiträge von Nutzern falsche Tatsachenbehauptungen enthalten und/oder Rechte Dritter verletzen können. Es ist auch nicht auszuschließen, dass Beiträge bewusst so verfasst wurden, um Leser über den Verfasser oder die Inhalte in die Irre zu führen und/oder zu täuschen. Sofern von Nutzern verfasste Beiträge offensichtlich rechtwidrige Inhalte enthalten, werden derartige Beiträge umgehend nach Kenntnisnahme entfernt. Der Nutzer wird gegebenenfalls über die Löschung seines Beitrages in Kenntnis gesetzt.

5. Ratschläge/Hinweise/Tipps
5.1 Ratschläge, Hinweise und Empfehlungen, die hier veröffentlicht werden, sind grundsätzlich als unverbindlich anzusehen. Sie beruhen ausschließlich auf eigenen Einschätzungen und Erfahrungen und sind keine Rechtsberatung im Sinne des Rechtsberatungsgesetzes. Die praktische Umsetzung dieser Tipps geschieht grundsätzlich auf eigenes Risiko.
5.2 Das Haller Kreisblatt und seine Mitarbeiter übernehmen keine Haftung für Schäden, die Autoren, Lesern und Nutzern entstehen. Das Haller Kreisblatt übernimmt weder eine Gewähr für die einwandfreie Funktionalität und Qualität noch für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit, Zuverlässigkeit oder Geeignetheit der eingestellten Inhalte. Die eingestellten Inhalte stellen nicht die Meinung des Haller Kreisblattes dar, das Haller Kreisblatt macht sich diese auch nicht zu eigen.
5.3 Sofern sie nicht auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten des Haller Kreisblattes beziehungsweise deren gesetzlichen Vertreter, Angestellte oder sonstige Erfüllungsgehilfen zurückzuführen sind, sind Schadensersatzansprüche ausgeschlossen.

6. Werbung
6.1 Werbliche Inhalte in den Kommentaren und im Nutzernamen sind untersagt. Dies gilt auch für Parteiwerbung. Werbung für kommerzielle Webseiten wird in Artikeln nicht geduldet. Als Werbung in diesem Sinn sind auch Links zu kommerziellen Webseiten zu verstehen.
6.2 Artikel oder Nutzernamen, die Werbung beziehungsweise unerlaubte Links enthalten, werden ohne Vorwarnung gelöscht. Das Werbeverbot erstreckt sich ausdrücklich auch auf Werbung in Signatur und Nutzernamen.

7. Spam, Multipostings
7.1 Werbepostings werden gelöscht. Ebenso werden Mehrfachbeiträge mit gleichem Inhalt gelöscht. Sofern der Inhalt thematisch passend und sinnvoll ist, kann einer dieser Beiträge erhalten bleiben.

8. Verantwortung/Haftung für Inhalt von Artikeln/Beiträgen
8.1 Viele Kommentare enthalten Meinungsäußerungen. Für den Inhalt der Beiträge ist der Urheber des jeweiligen Beitrags allein verantwortlich und haftbar.

9. Sanktionen
9.1 Das Haller Kreisblatt übt ein virtuelles Hausrecht aus.
9.2 Bei schwerwiegenden Verstößen gegen diese Nutzungsbedingungen ist das Haller Kreisblatt berechtigt, dem Nutzer nach billigem Ermessen ein zeitlich beschränktes oder unbeschränktes virtuelles Hausverbot zu erteilen. Bei einem virtuellen Hausverbot ist es dem Nutzer untersagt, Kommentare auf dem gesamten Internetangebot des Haller Kreisblattes zu verfassen und zu veröffentlichen. Ferner werden seine Zugangsdaten deaktiviert, und es ist dem Nutzer untersagt, sich unter einer anderen oder derselben Identität erneut anzumelden. Ein Verstoß gegen dieses virtuelle Hausverbot kann strafrechtliche Schritte nach sich ziehen.
9.3 In weniger schweren Fällen wird der Nutzer zunächst nur abgemahnt, und ein Hausverbot wird angedroht. Verstößt der Nutzer in weniger schwerwiegender Weise aber wiederholt trotz Abmahnung gegen die Nutzungsbedingungen, kann ebenso ein befristetes oder unbefristetes Hausverbot ausgesprochen werden. In jedem ausgesprochenen Hausverbot steckt zugleich die Kündigung des Nutzungsverhältnisses.

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