Rodderheide nimmt Fahrt auf

Schmierstoffgroßhandel und Metallverarbeiter siedeln sich an

Detlef Hans Serowy

Ortstermin: Trafen sich am Mittwochmorgen bei den ersten beiden verkauften Grundstücken im Baugebiet Rodderheide – von links: Tatjana?Kossyukow (Metallbau Serkos), Jörg Tenwinkel (Unternehmensberater), Ilona Wilms (Duran GmbH), Bürgermeisterin Marion Weike, Guido Neugebauer (Hauptamtsleiter) und Sandra Wursthorn (Stadtverwaltung). - © Detlef Hans Serowy, HK
Ortstermin: Trafen sich am Mittwochmorgen bei den ersten beiden verkauften Grundstücken im Baugebiet Rodderheide – von links: Tatjana?Kossyukow (Metallbau Serkos), Jörg Tenwinkel (Unternehmensberater), Ilona Wilms (Duran GmbH), Bürgermeisterin Marion Weike, Guido Neugebauer (Hauptamtsleiter) und Sandra Wursthorn (Stadtverwaltung). (© Detlef Hans Serowy, HK)

Werther. Hoch erfreut und stolz präsentierte Bürgermeisterin Marion Weike am Mittwochmorgen die beiden ersten Grundstückskäufer im Gewerbegebiet Rodderheide.

Der international tätige Schmierstoffgroßhandel Duran GmbH hat sich 5800 Quadratmeter gesichert und will dort ab Juli für rund zwei Millionen Euro ein Bürogebäude mit Lagerhalle errichten. Die Metallbaufirma Serkos GmbH aus Bielefeld baut ab kommender Woche auf rund 2000 Quadratmetern eine Werkhalle und ein Haus als Betriebsleiterwohnung.

Die Vermarktung des rund 40?000 Quadratmeter großen Gewerbegebietes Rodderheide schreite weiter gut voran, erklärte die Bürgermeisterin. Am heutigen Donnerstag soll der Kaufvertrag für ein 13?000 Quadratmeter großes Grundstück unterzeichnet werden. Zwei Grundstücke sind reserviert, eines davon für die geplante Tankstelle der Tamoil. „Wir haben in städtischem Besitz noch 7500 Quadratmeter für kleinere Unternehmen frei", so Guido Neugebauer, allgemeiner Vertreter der Bürgermeisterin.

Rund 10?000 Quadratmeter Fläche in Privatbesitz seien ebenfalls noch frei, berichtete Marion Weike. Die Stadt werde bei Bedarf und auf Wunsch bei der Vermarktung behilflich sein. Seit rund einem Jahr sind die Flächen der Rodderheide im Angebot. „Es gab rund 50 Anfragen und etwa 30 Gespräche", erläuterte Sandra Wursthorn von der Stadtverwaltung. Vorrangig seien dabei Firmen aus Werther berücksichtigt worden, ergänzte Guido Neugebauer.

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