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Baubeginn für Mamba-Halle

Großprojekt bei Storck

Herbert Gontek

Entwässerung: Mit dem Bau des Kanals für die neue Produktionsanlage von Storck ist in diesen Tagen begonnen worden. Mitarbeiter eines niedersächsischen Unternehmens verlegen die Rohre. - © Foto: Herbert Gontek
Entwässerung: Mit dem Bau des Kanals für die neue Produktionsanlage von Storck ist in diesen Tagen begonnen worden. Mitarbeiter eines niedersächsischen Unternehmens verlegen die Rohre. (© Foto: Herbert Gontek)

Halle. Storck baut weiter. Nach dem Abschluss der Bauarbeiten am neuen Forstbetriebshof und kurz vor Fertigstellung der Errichtung des neuen Verwaltungsbaues hat das Unternehmen mit dem Bau für eine neue Produktionshalle an Nordseite zur Holtfelder Straße hin begonnen. Seit einigen Tagen ist ein Tiefbauunternehmen damit beschäftigt, ein Entwässerungssystem zu verlegen. Große Rohre sollen künftig das Regenwasser des mehr als drei Hektar großen Produktionsgeländes abführen.

Die fünfte Produktionshalle entsteht direkt an der Holtfelder Straße und schließt an die vorhandene Bebauung in Richtung Werk an. Weil das Datum für den Baubeginn wegen des aufwendigen Genehmigungsverfahrens nicht genau festlag, hatte das Unternehmen bereits vor der sogenannten Brut- und Setzzeit Baumfällarbeiten im vergangenen Winter erledigen lassen.

Firmensprecher Dr. Bernd Rößler sagte im Frühjahr auf Nachfrage des Haller Kreisblattes, dass die Planungen für den Neubau einer fünften Halle mit einer Größe von 180 mal 60 Metern auf Hochtouren liefen. Ziel sei es, in diesem Jahr noch mit den Arbeiten beginnen zu können. Vier dieser Produktionshallen mit einer Fläche von jeweils knapp 11 000 Quadratmetern hat Storck bereits in Halle errichtet. Die weitgehend freitragenden Hallen haben ein Standardformat und sind mit Kühlung, Klima- und Lüftungsanlagen ausgerüstet. So können sie kurzfristig mit verschiedenen Produktionsstraßen bestückt werden, auch ein schneller Wechsel ist möglich. Im Frühjahr war die Fläche vermessen worden.

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In der neuen Halle, die aus Fertigbauteilen in einer relativ kurzen Bauzeit entstehen wird, soll künftig unter anderem das sehr nachgefragte Mamba-Kaubonbon mit einer zusätzlichen Anlage produziert werden.

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